32 parteiübergreifende Abgeordnete des Repräsentantenhauses fordern das Weiße Haus zu KI-Sicherheitsbedrohungen auf und berufen sich dabei auf Tausende von Zero-Day-Schwachstellen

Laut Axios haben am 14. Mai 32 parteiübergreifende Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses einen Brief an den US National Cyber Director Sean Cairncross geschickt, in dem sie zu sofortigen Maßnahmen gegen durch KI erzeugte Cybersecurity-Gefahren drängen. In dem Schreiben wird hervorgehoben, dass fortgeschrittene KI-Systeme wie Mythos und GPT-5.5 Cyber Tausende kritischer Zero-Day-Schwachstellen in gängigen Betriebssystemen und Webbrowsern aufgedeckt hätten – einige seien selbst dann noch unentdeckt geblieben, obwohl jahrelange menschliche Prüfung und automatisierte Tests erfolgt seien.

Die Gesetzgeber äußerten die Sorge, dass „KI zwar massive Mengen schwerwiegender Schwachstellen entdecken kann, die entsprechenden Offenlegungs-, Verifizierungs-, Patch- und Bereitstellungsmaßnahmen jedoch möglicherweise nicht mit der Geschwindigkeit mithalten können“. Der Brief schlägt sieben Empfehlungen vor, darunter die Koordination groß angelegter Schwachstellen-Offenlegungen und die Ausweitung des vertrauenswürdigen Zugriffs auf fortgeschrittene Cyber-Modelle. Das White House Cyber Office muss innerhalb von 30 Tagen ein Briefing auf Mitarbeiterebene abhalten und innerhalb von 45 Tagen eine schriftliche Antwort einreichen, in der der Plan der Regierung zur Reaktion aufgeschlüsselt wird.

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