70-jähriger Mann zweimal von Bank und Polizei gestoppt, während er versuchte, 100.000 Yuan in einen Bitcoin-Betrug zu überweisen

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Laut Shanghais Polizei in Chongming versuchte ein 70-jähriger Einwohner am 17. Mai, nachdem er über Social Media von einem gefälschten Bitcoin-Investmentbetrug gelockt worden war, 100.000 Yuan aus seinem Ersparten zu überweisen. Der Geschädigte, der von Betrügern getäuscht wurde, die sich als Investmentberater ausgaben und „geringe Investitionen, hohe Renditen“ versprachen, unternahm zwei getrennte Auszahlungsversuche in verschiedenen Bankfilialen. Bankangestellte erkannten verdächtige Aktivitäten und lösten Anti-Betrugs-Protokolle aus, woraufhin die lokale Polizei alarmiert wurde. Beamte griffen ein, um den Einwohner von dem Vorhaben abzubringen, und erklärten, dass der Handel mit virtuellen Währungen in China verboten ist, wobei sie klarstellten, dass all diese „Bitcoin-Investment“-Maschen betrügerisch sind. Die Polizei half dabei, die betrügerische App zu löschen und den Kontakt des Scamsters zu blockieren. Nach wiederholten Warnungen sowohl von der Bank als auch von den Strafverfolgungsbehörden brach der Geschädigte die Transaktion ab.
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