Der Investmentmanager aus Ohio plante eine Krypto-Ponzi-Affäre im Wert von 10 Millionen US-Dollar; nach dem Geständnis wurde er zu 9 Jahren verurteilt

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加密旁氏騙局

Einwohner der Stadt Albany im US-Bundesstaat Ohio, Rathnakishore Giri, wurde am 18. Mai zu 9 Jahren Bundeshaft verurteilt, zusätzlich zu 3 Jahren auf Bewährung entlassener Aufsicht. Ihm wird vorgeworfen, eine Krypto-Ponzi-Affäre mit einem angeblichen Beteiligungsvolumen von bis zu 10 Millionen US-Dollar geplant zu haben. Besonders auffällig ist, dass Giri bereits im Oktober 2024 nach dem Eingeständnis der Schuld weiterhin Gelder von Krypto-Investoren einsammelte, obwohl er auf das Urteil wartete.

Bestätigte Straftatbestände und Betrugsmaschen

Vorgegebene Identität (bestätigt): Giri behauptete, ein erfahrener Händler für Krypto- und Bitcoin (BTC)-Derivate zu sein.

Zugesagte Renditen (bestätigt): Es wurde eine hohe Rendite und kein Kapitalseinziehungsrisiko versprochen; außerdem wurde zugesichert, dass das eingesetzte Kapital der Investoren geschützt sei.

Tatsächliches Vorgehen (bestätigt): Es wurde eine typische Ponzi-Masche angewandt: Gelder neuer Investoren wurden zur Auszahlung früherer Anleger verwendet; mehrere fehlgeschlagene Transaktionen führten zu Verlusten bei Kundengeldern; als Investoren eine Auszahlung verlangten, wurde dies wiederholt unter verschiedenen Vorwänden hinausgezögert.

Weiterer Betrug nach dem Schuldeingeständnis (bestätigt): Nach dem Schuldeingeständnis im Oktober 2024 und während der Zeit bis zum Urteil soll Giri weiterhin Krypto-Investoren um Gelder gebeten haben; in einer DOJ-Pressemitteilung wird bestätigt, dass Giri in einer geänderten Vereinbarung über das Schuldeingeständnis diese zusätzliche Handlung eingestanden hat.

Zeitlicher Ablauf des Gerichtsverfahrens

November 2022: Bundesbehörden reichten Giri erstmals Anklage wegen fünf Fällen von Telekommunikationsbetrug ein

Oktober 2024: Giri bekannte sich in Bezug auf eine der Anklagepunkte schuldig

Zeitraum von dem Schuldeingeständnis bis zum Urteil: Giri sammelte weiterhin Gelder von Krypto-Investoren ein

18. Mai 2026: Verurteilung zu 9 Jahren Bundeshaft + 3 Jahren auf Bewährung entlassener Aufsicht

Die Anklage in diesem Fall wurde von der DOJ-Betrugsabteilung geführt; die stellvertretende stellvertretende Abteilungsleiterin Lucy B. Jennings und der Prozessanwalt Tamara Lifshitz leiteten die Anklageerhebung.

Häufige Fragen

Warum konnte Giri nach seinem Schuldeingeständnis den Betrug fortsetzen?

Laut einer DOJ-Pressemitteilung sammelte Giri nach dem Schuldeingeständnis im Oktober 2024 und während der Wartezeit auf die endgültige Urteilsverkündung durch das Bundesgericht weiterhin Gelder von Investoren ein. Er bekannte sich schließlich in einer geänderten Vereinbarung über das Schuldeingeständnis zu dieser zusätzlichen Handlung, die bei der Strafzumessung mit berücksichtigt wurde.

Warum ist die versprochene „risikofreie, hohe Rendite“ ein typisches Betrugsmerkmal?

In einem rechtmäßigen Anlageumfeld geht eine hohe Rendite zwangsläufig mit einem hohen Risiko einher. Das Versprechen „üppiger Renditen und keinerlei Kapitalseinziehungsrisiko“ sowie die Zusicherung der Sicherheit des Kapitals gehören zu den zentralen Merkmalen, um eine Ponzi-Masche und Anlagebetrug zu erkennen. Das DOJ bestätigt, dass Giri nicht von Handelsgewinnen profitierte, sondern Gelder neuer Investoren nutzte, um frühe Anleger auszuzahlen.

Was zeigt der Anstieg der Krypto-Betrugsverluste im Jahr 2025 von 11,36 Milliarden US-Dollar?

Laut dem FBI-IC3-Bericht stiegen die Verluste durch Krypto-Währungsbetrug in den USA im Jahr 2025 um 22% gegenüber 2024. Der Trend setzt sich damit fort und steigt Jahr für Jahr weiter an. Das Urteil im Fall Giri ist einer der neuesten Strafverfolgungsfälle auf Bundesebene, doch insgesamt wächst das Ausmaß der Krypto-Betrugsverluste weiter.

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