Der Gouverneur der Bank of England warnt: Globale Standards für Stablecoins müssen sich mit den US-Politikvorgaben im Wettbewerb behaupten

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Laut einem Bericht von Reuters vom 11. Mai 2026 sagte Andrew Bailey (Andrew Bailey), Gouverneur der Bank of England und Vorsitzender des Financial Stability Board (FSB), am Freitag in einem Treffen, dass internationale Aufsichtsbehörden mit der US-Regierung „kämpfen“ müssten, um die Standards für globale Stablecoins zu entwickeln. Er betonte, dass Stablecoins sich ohne internationale Standards nicht effektiv in die globale Zahlungsinfrastruktur einfügen lassen würden.

Baileys zentrale Warnung: Internationale Standards, Umtauschrisiken und die Gefahr eines Bank-Run

Laut Reuters sagte Bailey: „Wenn wir möchten, dass Stablecoins Teil der globalen Zahlungsinfrastruktur werden, dann müssen nur durch die Festlegung internationaler Standards diese auch funktionieren.“ Er fügte hinzu: „Ganz offen gesagt, ich glaube, das wird der Kampf sein, den wir als Nächstes mit der (US-)Regierung führen werden.“

Bailey hob außerdem hervor, dass bestimmte Stablecoins, wenn sie nicht über Krypto-Börsen umgetauscht werden, nicht so leicht in Bargeld konvertiert werden können und ihre Umtauschbarkeit in Zeiten schwankender Marktbedingungen eingeschränkt sein könnte. Er erklärte, dass, wenn Stablecoins in großem Umfang für grenzüberschreitende Zahlungen eingesetzt würden, schwer umtauschbare Dollar-Token in großer Zahl in andere Länder wie das Vereinigte Königreich fließen könnten, während das Vereinigte Königreich derzeit plant, strenge Gesetze zum Stablecoin-Umtausch zu erlassen. Bailey warnte direkt: „Wir wissen, was passiert, wenn es zu einem Bank-Run bei Stablecoins kommt; sie werden alle hierherkommen.“

Als FSB-Vorsitzender sagte Bailey, Stablecoins stellten eine potenzielle Bedrohung für die Finanzstabilität dar.

US-Position: GENIUS-Gesetz und Trumps politischen Rahmen

Laut Reuters verfolgt US-Präsident Trump das Ziel, die Kryptoindustrie in den USA anzusiedeln, und will durch das „GENIUS Act“ (GENIUS-Gesetz) die Verbreitung von Stablecoins vorantreiben. Das Gesetz bietet einen regulatorischen Rahmen für Stablecoin-Emittenten.

Eine US-Bankengruppe habe dem Kongress ähnliche Bedenken bezüglich Stablecoins vorgetragen und dränge auf eine Gesetzgebung, die es verbietet, dass Drittplattformen wie Krypto-Börsen Zahlungen von Stablecoin-Zinsen anbieten. Die in diesem Monat veröffentlichte neueste Version des Gesetzentwurfs verbietet Stablecoin-Belohnungen für ungenutzte Guthaben, erlaubt jedoch, dass Krypto-Kryptoplattformen „andere Formen von Kundenerwähnungen“ bereitstellen. Der US-Senatsausschuss für Banken hatte die Abstimmung über den Gesetzentwurf in diesem Monat im Januar unbefristet verschoben und die Prüfung für Donnerstag angesetzt.

Aktueller Stand des Stablecoin-Markts

Laut Daten von CoinGecko bis zum 11. Mai 2026 liegt die globale Marktkapitalisierung des Stablecoin-Markts bei über 317 Milliarden US-Dollar. Die größten Stablecoins seien überwiegend in US-Dollar denominiert und würden vor allem durch US-Staatsanleihen und US-Dollar-Vermögenswerte gestützt.

Häufige Fragen

Warum und wann hat Andrew Bailey die oben genannten Stablecoin-Erklärungen abgegeben?

Laut Reuters vom 11. Mai 2026 habe Andrew Bailey, der Gouverneur der Bank of England und Vorsitzende des FSB, am Freitag in einem Treffen die oben genannten Aussagen gemacht. Er sagte, die Entwicklung internationaler Stablecoin-Standards werde ein „Kampf“ mit der US-Regierung sein.

Worin bestehen die wichtigsten Warnungen von Bailey zur Umtauschbarkeit von Stablecoins?

Laut Reuters sagte Bailey, dass bestimmte Stablecoins, wenn sie nicht über Krypto-Börsen umgetauscht werden, nicht so leicht in Bargeld konvertiert werden können und in Zeiten von Marktschwankungen ihre Umtauschbarkeit eingeschränkt sein könnte. Zudem warnte er, dass bei einem Bank-Run schwer umtauschbare Tokens in großer Zahl in Länder wie das Vereinigte Königreich fließen könnten.

Was ist der neueste Stand beim US-„GENIUS Act“?

Laut Berichten verbietet die neueste Version des GENIUS-Gesetzes Belohnungen für ungenutzte Stablecoin-Guthaben, erlaubt jedoch, dass Krypto-Kryptoplattformen andere Formen von Kundenerwähnungen anbieten. Der US-Senatsausschuss für Banken hatte die Abstimmung im Januar dieses Jahres unbefristet verschoben und die Prüfung für Donnerstag angesetzt.

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