Laut Analyst Murphy zeigten die On-Chain-Kennzahlen von Bitcoin Ende April einen deutlichen Crossover: Die durchschnittlichen Transaktionskosten für Inhaber von 1–2 Jahren (langfristige Inhaber) schnitten auf derselben Höhe mit denen von 1–3 Monaten (kurzfristige Inhaber) zusammen. Dieses Signal, das auf Chain-Daten basiert, deutet auf einen Wandel in der Marktstruktur hin. Zusätzlich erreichte der von On-Chain-Analyst Willy Woo entwickelte CVDD-Long-Term-Valuation-Indikator bis Ende April 45.410 US-Dollar und stieg seit dem 10. Februar nur um 506 US-Dollar.
CVDD gilt als einer der zuverlässigsten historischen Indikatoren für Bitcoin, wobei der BTC-Preis beständig über diesem Niveau bleibt. Laut Murphys Analyse liegt die aktuelle Preisuntergrenze bei rund 45.500 US-Dollar, was auf einen theoretischen maximalen Rückgang von etwa 30% hindeutet, auch wenn die tatsächlichen Kursrückgänge voraussichtlich geringer ausfallen dürften.