China erhöht die Austauschquoten für Ersatzkapazitäten im Stahlbereich auf 1,5:1 und beendet konzernübergreifende Überweisungen zwischen Unternehmen

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Am 18. Mai hat Chinas Ministerium für Industrie und Informationstechnologie neue Richtlinien zum Kapazitätsersatz für die Stahlindustrie herausgegeben. Die neuen Regeln erhöhen die Mindest-Umtauschquoten auf landesweiter Ebene auf 1,5:1 für Hochöfen und Stahlöfen; für Ersetzungen im Rahmen von Fusionen und Übernahmen (M&A) wird eine Quote von 1,25:1 festgelegt.

Das Ministerium hat außerdem eine Übergangsfrist von zwei Jahren für die Übertragung von Kapazitäten zwischen Unternehmen eingerichtet. Danach dürfen Unternehmen Kapazitäten nur noch durch substanzielle M&A-Aktivitäten verlagern. Der Umsetzungsplan gilt für 24 Monate.

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