Citigroup hält US-Aktien weiterhin für übergewichtet und bevorzugt Technologie und Gesundheitswesen

CryptoFrontier

Citigroup-Strategen um Beata Manthey halten weiterhin eine „Overweight“-Position bei US-Aktien innerhalb der globalen Vermögensallokation des Instituts, wie aus dem Bericht der Bank hervorgeht. Die Strategen erwarten, dass die Outperformance des US-Aktienmarkts weitergeht, angetrieben von einer kleinen Anzahl großer Technologiewerte.

Sektorpräferenzen

Auf Sektorebene bevorzugt Citigroup laut Mantheys Bericht Technologie, Gesundheitswesen und Rohstoffe. Die Strategin schrieb: „Wir gehen davon aus, dass der ‚Konzentrationstrend‘ innerhalb des Marktes weiter bestehen wird, und dass sich angesichts der durch den Iran-Konflikt ausgelösten Spillover-Unsicherheit die Fundamentaldaten wieder als dominanter Treiber durchsetzen werden.“

Markt-Konzentration und geopolitische Auswirkungen

Manthey betonte, dass die Marktkonzentration angesichts der geopolitischen Unsicherheit voraussichtlich bestehen bleibt. Sie merkte jedoch einen möglichen Weg zur Neugewichtung an: „Wenn es zwischen den USA und dem Iran Fortschritte in Richtung eines anhaltenden Waffenstillstands gibt, könnte das eine Neugewichtung der Fonds auslösen und dazu führen, dass zuvor unterperformende Vermögenswerte wieder anziehen.“

Ausblick auf den europäischen Markt

Manthey deutete an, dass die Attraktivität der Allokationen in kontinentaleuropäische Märkte zunimmt. In Europa nannte sie, den Energiesektor ausgenommen, als die attraktivsten Sektoren Software, Einzelhandel und Immobilien.

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