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Zeitliche Zwänge im Senat und Anhörungen verengen das Zeitfenster und gefährden eine Verzögerung der Markup-Entscheidung zum CLARITY Act in den Mai.
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Bankengruppen intensivieren Lobbyarbeit gegen Bestimmungen zur Stablecoin-Rendite und erweitern die Ansprache auf mehrere Mitglieder von Ausschüssen.
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Laufende Streitigkeiten über Renditen, Ethik und DeFi-Regeln lassen die Verhandlungen ungelöst, was den Fortschritt bei der Gesetzgebung in naher Zukunft erschwert.
Bank-Lobbyarbeit und Terminierungsdruck im Senat bedrohen nun, die Markup-Erstellung zum CLARITY Act zu verzögern, während sich die Verhandlungen im April 2026 intensivieren. Laut Crypto In America und Punchbowl News sehen sich Gesetzgeber in dieser Woche mit einem sich verengenden Zeitfenster konfrontiert, um das Gesetz voranzubringen. Senator Thom Tillis und andere Mitglieder des Banking Committee wägen die Anliegen der Branche ab, während sie mit einem vollen Gesetzgebungskalender jonglieren.
🚨🗞️NEU: Bank-Druck trübt den Zeitplan des Clarity Act
Eine von Bankverbänden angeführte Lobbykampagne könnte eine Markup-Erstellung für Gesetzgebung zur Kryptomarktstruktur in den Mai verschieben. Außerdem fügt ein neuer DeFi-Hack über mehrere Millionen Dollar der wachsenden Liste von Ausnutzungen in diesem Monat hinzu. ⬇️https://t.co/cgA6nGxdpA
— Eleanor Terrett (@EleanorTerrett) 20. April 2026
Der Senatsfahrplan zieht die Zeitleiste für die Markup-Entscheidung enger
Zu Beginn der Woche richtet der Senatsausschuss für Banken seinen Fokus auf die Anhörung von Kevin Warsh. Präsident Donald Trump hat Warsh ausgewählt, um den ausscheidenden Vorsitzenden der Federal Reserve, Jerome Powell, zu ersetzen. Die Anhörung findet am Dienstag statt und lenkt damit die Aufmerksamkeit weg von der Krypto-Gesetzgebung.
Allerdings muss der Ausschuss nach der Anhörung schnell handeln. Er hat bis Freitag Zeit, um eine Markup-Benachrichtigung herauszugeben, falls er eine Abstimmung in der Woche vom 27. April plant. Ohne diese Benachrichtigung könnten Gesetzgeber die Zeitleiste in den Mai verschieben, wenn der Senat von der Pause zurückkehrt.
Banking-Gruppen intensivieren die Ansprache von Gesetzgebern
Inzwischen hat der Druck durch Bankenorganisationen in den letzten Tagen zugenommen. Laut Crypto In America haben Gruppen einschließlich der North Carolina Bankers Association das Büro von Senator Thom Tillis ins Visier genommen. Diese Gruppen sind gegen Teile der Bestimmungen zur Stablecoin-Rendite in dem aktuellen Entwurf.
Punchbowl News berichtete, dass die Ansprache über Tillis und Senatorin Angela Alsobrooks hinaus ausgeweitet wurde. Bankvertreter haben mehrere Ausschussmitglieder kontaktiert und suchen Änderungen an der Gesetzgebung. Diese Kampagne folgt auf Monate von Verhandlungen zwischen Banken und Krypto-Firmen, die Ende des Vormonats zu einem Entwurf für einen Kompromiss geführt hatten.
Wichtige Meinungsverschiedenheiten und Verhandlungen bleiben ungelöst
Trotz früherer Fortschritte bleiben mehrere Themen ungeklärt. Bestimmungen zur Stablecoin-Rendite stoßen weiterhin auf Kritik, insbesondere nachdem der Rat der Wirtschaftsberater im Weißen Haus seinen Bericht veröffentlicht hat. Der Bericht spielte Risiken im Zusammenhang mit Abflüssen von Einlagen herunter und führte zu erneuten Einwänden von Bankengruppen.
Senator Thom Tillis räumte laufende Gespräche ein und forderte zusätzliche Zeit für die Prüfung. Er sagte Reportern, der Ausschuss solle eine Markup-Zeitleiste für Mai in Betracht ziehen. Gleichzeitig schlug er ein direktes Treffen zwischen Gesetzgebern, Banken und Krypto-Vertretern vor, um die verbleibenden Bedenken auszuräumen.
Neben Debatten zur Rendite überprüfen Verhandlungsführer weiterhin Ethikregeln und Bestimmungen zur dezentralen Finanzierung. Diese ungelösten Bereiche erhöhen den Druck, während Gesetzgeber entscheiden, ob sie diesen Monat voranschreiten oder weiter verzögern.