Claude integriert 8 große Creative-Software-Connectoren, darunter Adobe, Blender usw.

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Laut der Mitteilung vom 28. April im offiziellen Anthropic-Blog hat Claude das Programm „Claude for Creative Work“ vorgestellt. Es arbeitet mit 8 Kreativ-Software-Partnern zusammen, um Connectoren (connectors) bereitzustellen, mit dem Ziel, dass Claude direkt in den bestehenden Tools von Kreativprofis zusammenarbeiten kann. Gleichzeitig stellt Anthropic Labs ein neues Produkt namens Claude Design vor, und Anthropic tritt als Patron dem Blender Development Fund bei.

8 große Creative-Software-Connectoren: von 3D-Modelling bis hin zur Live-VJ-Steuerung

Die Softwareliste, mit der in Zusammenarbeit mit Anthropic Connectoren eingeführt wurden (in der Reihenfolge der offiziellen Anthropic-Ankündigung):

Software Connector-Funktion Ableton Live und Push Offizielle Dokumentation zum Andocken, Claude antwortet auf Basis offizieller Daten Adobe for creativity deckt Creative Cloud 50+ Tools (Photoshop, Premiere, Express usw.) ab, kann Bild- und Video-/Design-Verarbeitung aufrufen Affinity by Canva Automatisierte Batch-Erstellung (Bild-Batch-Anpassung, Ebenennamen, Dateiexport) Autodesk Fusion Über Dialog 3D-Modelle erstellen/bearbeiten (Fusion-Abonnement erforderlich) Blender Python API Natürliche Spracheingabe-Schnittstelle, analysiert komplexe Szenen, nimmt Batch-Änderungen an Objekten vor, ruft Dokumente auf Resolume Arena / Wire VJ Natürliche Sprache für Echtzeitsteuerung Arena, Avenue, Wire SketchUp Beschreibt Räume oder Objekte im Dialog als Ausgangspunkt für 3D-Modelling, dann Feinschliff in SketchUp Splice Musikproduzenten können im Claude-Recherche in eine Datenbank für lizenzfreie Beispielinhalte

In der Ankündigung fasst Anthropic den Nutzen dieser Connectoren zu fünf Kategorien von Nutzungsszenarien zusammen: Lernen und Beherrschen kreativer Tools (interaktives Unterrichten), Erweiterung von Tools mit Code (eigene Shader, prozedurale Animationen, parametrisierte Modelle), Verknüpfung über Tools hinweg (Formatumwandlung, plattformübergreifende Asset-Synchronisierung), schnelles Erkunden und Ausliefern sowie die Bearbeitung sich wiederholender Produktionsaufgaben (Batch-Verarbeitung, prozedurale Änderungen).

Claude Design: Neues Produkt von Anthropic Labs, erster Export nach Canva

Anthropic Labs stellt zeitgleich ein neues Produkt vor: Claude Design. Es ist als Werkzeug positioniert, „um Konzepte für die Erkundung von Software-Erlebnissen“ zu entwickeln. Funktionale Eigenschaften:

Claude visualisiert verschiedene Designoptionen und iteriert wiederholt anhand des Feedbacks der Nutzer

Eingebaute Export-Funktion, um Ergebnisse an andere Tools zur Feinarbeit zu übergeben. Beim Start wird der Export nach Canva unterstützt.

In der offiziellen Ankündigung wird nicht erwähnt, ob Claude Design mit einer bestimmten Claude-Modellversion gekoppelt ist, welche Preispläne oder verfügbaren Regionen es gibt; derzeit ist es als ein Zwischenschritt-Produkt in der Phase von Anthropic Labs positioniert.

Blender-Integration und Bildungskooperation: Anthropic in der Blender-Stiftung, Zusammenarbeit mit RISD, Ringling, Goldsmiths und Start von Kursen

Blender ist eine kostenlose Open-Source-3D-Produktions-Suite; die Nutzer reichen von Indie-Games über Animation, Architekturvisualisierung bis hin zur Filmproduktion. Der von dem Blender-Entwicklungsteam erstellte MCP-Connector ist jetzt offiziell für Claude freigegeben, sodass 3D-Artists damit die komplette Szene analysieren und Skripte zum Batch-Ändern von Objekten schreiben können.

Anthropic tritt zudem als Patron dem Blender Development Fund bei und unterstützt die kontinuierliche Weiterentwicklung der Blender Python API. Da die Connectoren auf dem offenen MCP-Standard basieren, können auch andere LLM sie verwenden—das greift Blenders Zusage an Open Source und Interoperabilität auf.

Im Bildungsbereich startet Anthropic außerdem die erste Charge von drei Kreativ-Computing-Kursen: Art and Computation am Rhode Island School of Design (RISD), Fundamentals of AI for Creatives am Ringling College of Art and Design sowie das MA-/MFA-Programm Computational Arts am Goldsmiths, University of London. Studierende und Lehrkräfte können Claude und die neuen Connectoren nutzen und Feedback geben, das als Grundlage für das zukünftige Design von Anthropic dienen soll. Anthropic sagt, dass man die Kooperationshochschulen im Anschluss ausweiten wird.

Dieser Artikel „Claude integriert Adobe, Blender und weitere 8 große Creative-Software-Connectoren“ erschien zuerst auf Kettennachrichten ABMedia.

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