Die Zahl der Todesopfer steigt nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf eine russische Schule in Luhansk am 23. Mai auf 21

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Laut dem russischen Katastrophenschutzministerium stieg die Zahl der Todesopfer eines ukrainischen Drohnenangriffs auf die Berufsfachschule in Starobelsk in Luhansk auf 21, wobei die Such- und Rettungsmaßnahmen am 23. Mai abgeschlossen wurden. Der Angriff habe sich in der Nacht zum 22. Mai ereignet und die Unterrichtsgebäude sowie die Wohnheime der Schule getroffen. Dort hätten sich zum Zeitpunkt des Angriffs 86 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren befunden, wie Passechnik, der von Russland eingesetzte Leiter der Region Luhansk, mitteilte.

Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte, in der Nähe der angegriffenen Schule befänden sich keine militärischen oder besonderen Einrichtungen; außerdem gebe es keine Hinweise darauf, dass die Drohnen beim Anflug abgeschossen wurden oder vom Kurs abkamen, als sie das Wohnheim trafen. Putin hat das russische Verteidigungsministerium angewiesen, Optionen für Vergeltungsschläge vorzubereiten.

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