EZB lehnt Lockerungen der Regeln für Euro-Stablecoins ab und warnt am 22. Mai vor Risiken bei der Refinanzierung der Banken

Laut Reuters lehnten EZB-Präsidentin Christine Lagarde und andere Notenbanker am 22. Mai Vorschläge ab, die Liquiditätsanforderungen für Emittenten von Euro-Stablecoins zu lockern. Sie argumentierten, dass dies die Finanzierungskapazität europäischer Banken untergraben würde. Die Vorschläge, die vom Brüsseler Thinktank Bruegel auf einem informellen Treffen der EU-Finanzminister und Zentralbankgouverneure in Nikosia, Zypern, vorgelegt wurden, hätten Stablecoin-Unternehmen den Zugang zu EZB-Liquidität ermöglicht. Lagarde und andere Vertreter wiesen dies zurück und erklärten, dass es Stablecoin-Emittenten erlauben würde, in großem Umfang Einlagen europäischer Banken abzuziehen, wodurch deren Finanzierungskosten steigen und ihre Fähigkeit, Kredite zu vergeben, eingeschränkt würde. Mehrere Notenbanker sprachen sich außerdem dagegen aus, die EZB als Auffangnetz für Stablecoin-Emittenten zu benennen – eine Rolle, die traditionell beaufsichtigten Banken vorbehalten ist.
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GateUser-7e09095evip
· 7Std her
2026 GOGOGO 👊
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