Aktienmärkte in Schwellenländern steigen um über 20% im Jahresverlauf (YTD) und übertreffen den S&P 500 um das Dreifache; BlackRock und weitere Marktteilnehmer sagen, dass traditionelle Strategien veraltet sind

Laut BlackRock, PGIM, Danske Bank und Robeco sind die Aktienmärkte in Schwellenländern im laufenden Jahr um mehr als 20% gestiegen – also mehr als dreimal so stark wie die Gewinne des S&P 500. Schwellenlandwährungen werden derzeit auf historischen Höchstständen gehandelt, während die Spreads der Anleiherenditen gegenüber entwickelten Märkten stabil bleiben. Die Institute führten die Outperformance auf strukturelle Veränderungen zurück, darunter dass Regierungen ihre Devisenreserven erhöhen, verbesserte institutionelle Rahmenbedingungen sowie eine stärkere Politikgestaltung, die dabei helfen, Marktschocks besser abzufedern. Auch nachlassendes Vertrauen der Anleger in die Anlage-Sicherheit von US-Vermögenswerten aufgrund von politischen Änderungen und dem Druck der Federal Reserve treibt Investoren in alternative Märkte.
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