EU setzt Zölle auf wichtige Stickstoffdünger für ein Jahr aus, erwartet Einsparungen in Höhe von 60 Mio. €

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Laut einer Erklärung des EU-Rats hat die Europäische Union die Zölle auf kritische Stickstoffdünger einschließlich Harnstoff und Ammoniak für ein Jahr ausgesetzt, beginnend am 22. Mai. Die Maßnahme soll die Kosten für EU-Landwirte und die Düngemittelindustrie senken und zugleich die Lieferketten sowie Handelskanäle diversifizieren. Die Europäische Kommission schätzt, dass die Aussetzung der Zölle den EU-Landwirten und dem Düngemittelsektor rund 60 Millionen Euro an Einfuhrzöllen ersparen wird. Die Zollentlastung gilt nicht für Stickstoffdünger, die aus Russland und Belarus importiert werden. Die Maßnahme tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der EU in Kraft und bleibt für ein Jahr wirksam.
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