
Laut AFP vom 20. April 2026 wurde Elon Musk am Montag in Paris zu einer freiwilligen Anhörung vorgeladen, als Teil einer offiziellen Untersuchung Frankreichs gegen die Social-Media-Plattform X; derzeit ist noch nicht bestätigt, ob Musk erscheint. Das Büro des Pariser Staatsanwalts erklärte am 19. April 2026 (Samstag), dass die Frage, ob die eingeladenen Personen zur freiwilligen Befragung erscheinen, die „Fortsetzung der Untersuchung“ nicht behindere.
Laut AFP startete Frankreich im Januar 2025 eine Untersuchung der X-Algorithmusfunktionen. Ziel sei es festzustellen, ob der Algorithmus zur Beeinflussung der französischen Politik eingesetzt wird. Im Februar 2026 gingen die französischen Behörden formal mit einer Vorladung gegen Musk vor und erweiterten den Untersuchungsumfang auf den X-KI-Chatbot Grok, insbesondere im Hinblick auf die Verbreitung von Leugnung des Völkermords und die Erstellung generativer Deepfake-Videos.
Zu den derzeit im Fokus der französischen Ermittlungen stehenden angeblichen Straftaten zählen: die gemeinsame Begehung der Besitzverhältnisse von Materialien zur sexuellen Gewalt gegen Kinder sowie die Leugnung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Laut AFP durchsuchten französische Staatsanwälte Anfang Februar 2026 die Büros des X-Unternehmens in Paris. Das X-Unternehmen leugnete jegliches Fehlverhalten und bezeichnete die Durchsuchung als „politisch motivierten“ Überfall und „missbräuchliche Ausübung der Justiz“; Musk erklärte, die Vorladungsmaßnahme sei eine „politische Attacke“.
Die Pariser Staatsanwältin Laura Becuot erklärte im Februar 2026, dass Musk und die damalige CEO Linda Yaccarino jeweils vorgeladen worden seien und als „faktische sowie rechtliche Verwalter der X-Plattform zum Zeitpunkt des Geschehens“ eingestuft würden; zudem wurden X-Mitarbeiter aufgefordert, im Zeitraum vom 20. bis 24. April 2026 vor Gericht als Zeugen auszusagen. Yaccarino trat bereits im Juli 2025 als CEO des X-Unternehmens zurück. Das X-Unternehmen erklärte im Juli 2025, die französische Untersuchung erfolge „aus politischen Motiven“.
Laut AFP und einer veröffentlichten Erklärung geht aus dem Ende Januar 2026 veröffentlichten Bericht der gemeinnützigen Aufsichtsorganisation „Center for Countering Digital Hate“ (CCDH) hervor, dass Grok innerhalb von 11 Tagen rund 3 Millionen sexualisierte Bilder generiert habe, darunter etwa 23.000 mutmaßliche Kinderbilder.
Im Februar 2026 leitete die britische Datenaufsichtsbehörde eine Untersuchung ein, ob die X- und xAI-Generierung von Deepfake-Videos mit generativen Methoden mit den Datenschutzgesetzen für personenbezogene Daten vereinbar sei, mit der Begründung „ernsthafter Bedenken“. Ende Januar 2026 leitete die EU außerdem eine Untersuchung zu den von Grok generierten sexualisierten Deepfake-Bildern von Frauen und Minderjährigen ein.
Laut AFP vom 20. April 2026 wurde Musk an diesem Tag in Paris zu einer freiwilligen Anhörung vorgeladen, als Teil einer Untersuchung Frankreichs, die seit Januar 2025 gegen die Algorithmusfunktionen der X-Plattform läuft; derzeit ist noch nicht bestätigt, ob Musk erscheint. Das Büro des Pariser Staatsanwalts erklärte, dass sein Fernbleiben die Weiterführung der Untersuchung nicht beeinträchtige.
Laut AFP umfassen die Ermittlungen angebliche Straftaten wie: die gemeinsame Begehung des Besitzes von Materialien zur sexuellen Gewalt gegen Kinder, die Leugnung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie die damit zusammenhängenden Handlungen im Zusammenhang mit der Verbreitung von Leugnung des Völkermords und generativen Deepfake-Videos durch Grok.
Laut dem Bericht des Center for Countering Digital Hate (CCDH) vom Ende Januar 2026 generierte Grok innerhalb von 11 Tagen rund 3 Millionen sexualisierte Bilder, darunter etwa 23.000 Bilder, die mutmaßlich Kinder zeigen.
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