Deutsche Wirtschaftsgruppe fordert EU-US-Handelsabkommen bis Dienstagabend

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Laut der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) forderten deutsche Unternehmen am 19. Mai die EU-Institutionen auf, bis spätestens Dienstagabend eine schnelle Einigung mit den Vereinigten Staaten über die Handelsverhandlungen zu erzielen. Trotz möglicher Bedenken erklärte die DIHK, die Vereinbarung müsse umgesetzt werden, um die Risiken weiterer Zölle und rechtlicher Unsicherheit zu mindern, während Europa Zeit erhalte, um zusätzliche Handels-Partnerschaften voranzutreiben und strategische Abhängigkeiten zu reduzieren.
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