Goldman Sachs prognostiziert zwei Zinserhöhungen um jeweils 25 Basispunkte für Südkorea im dritten und vierten Quartal 2026 im Zuge eines Booms beim KI-Export

Laut Goldman-Sachs-Ökonomen unter Leitung von Tilton steht die südkoreanische Zentralbank unter Druck, in den dritten und vierten Quartalen 2026 jeweils die Zinsen um 25 Basispunkte anzuheben, angetrieben durch stark steigende Ausfuhren im Chip- und KI-Bereich. Die Bank geht davon aus, dass die KI-bezogenen Exporte in diesem Jahr auf das Dreifache anwachsen könnten und dabei nahezu 30% des BIP erreichen, während die Exporte außerhalb des Techniksektors schwach bleiben, unter anderem wegen einer regionalen Überversorgung und Energie-Schocks. Goldman Sachs wies darauf hin, dass die K-förmige Erholung die Notwendigkeit einer gezielten Fiskalpolitik nahelegt, wobei eine Aufwertung der Währung erwartet wird, da die durch KI beförderten Exporte weiter beschleunigen.
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