Laut behördlichen Einreichungen verzeichnete die japanische Wertpapier-Tochtergesellschaft von Goldman Sachs für die 12 Monate bis zum 31. Dezember 2025 einen Nettoumsatz von 125,5 Milliarden Yen (ungefähr 800 Millionen US-Dollar), ein Plus von 10% und das höchste Niveau seit 15 Jahren. Getrieben wurde dies vor allem durch Wertpapierhandelsaktivitäten.
Weltweite Banken nutzen Japans Erholung auf dem Finanzmarkt. Das Volumen von M&A-Transaktionen in Japan stieg seit Jahresbeginn um 60%, nachdem es 2025 ein Rekordniveau erreicht hatte. Das Wertpapiergeschäft von Citigroup in Japan erzielte den höchsten Umsatz seit mindestens einem Jahrzehnt, während UBS und Bank of America ebenfalls ihre stärksten Jahresergebnisse in Japan seit 2021 bzw. dem Fiskaljahr 2014 (März) meldeten.