Erste CRS-Strafverurteilung in Hongkong: Falsche Berichterstattung über Krypto-Assets führt zu 6 Monaten Haft, HK$500K -Strafe

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Laut Caixin erhielt ein Privatbankkunde in Hongkong eine sechswmonatige Haftstrafe und eine Geldbuße in Höhe von 500.000 HK$ dafür, bei CRS-Einreichungen (Common Reporting Standard) falsche Angaben gemacht zu haben. Damit handelt es sich um die erste strafrechtliche Verurteilung der Stadt nach CRS-Regeln. CRS 2, die überarbeitete Version des OECD Common Reporting Standard sowie des Crypto-Asset Reporting Framework (CARF), ist seit dem 1. Januar 2026 in Kraft. Die Regierung von Hongkong veröffentlichte am 27. März 2026 Entwürfe zu Gesetzesänderungen und legte sie am 1. April dem Legislativrat vor; die Umsetzung ist für den 1. Januar 2027 vorgesehen. CRS 2 schreibt ausdrücklich die verpflichtende Meldung von Kryptowährungen, Stablecoins, Krypto-Derivaten, bestimmten NFTs, Zentralbank-Digitalwährungen und spezifischen E-Geld-Produkten vor. Krypto-Börsen, Verwahrer (Custodians) und damit verbundene Fonds müssen KYC-Pflichten erfüllen und den Steuerbehörden Meldung erstatten.
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