Italien, Griechenland, Zypern und Malta geben am 17. Mai eine gemeinsame Erklärung zur Migrationskrise im Nahen Osten ab

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Laut Jin10 gaben am 17. Mai die Staats- und Regierungschefs von Italien, Griechenland, Zypern und Malta eine gemeinsame Erklärung ab, in der sie die Migrationsherausforderungen vor dem Hintergrund von Sicherheitsbedenken im Nahen Osten ansprachen. In der Erklärung wurde betont, wie wichtig es sei, eine Migrationskrise ähnlich wie 2015 zu verhindern. Die vier Länder verpflichteten sich, über vier zentrale Bereiche zu beraten: die Unterstützung einer verbesserten Sicherheit im Nahen Osten, die Sicherstellung, dass humanitäre Hilfe die betroffenen Bevölkerungsgruppen erreicht, die Sicherstellung der vollständigen Umsetzung der EU-Migrationspolitik sowie die Stärkung der Bemühungen gegen Menschenhandel und das Einschleusen von Migranten. Italiens Innenminister wird am 17. Juni 2026 in Rom ein Folgetreffen mit Vertretern der drei anderen Länder ausrichten.
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