Japans Premierminister Ishiba weist einen Entwurf für ein Fiskalpaket in Höhe von 3–10 Billionen Yen an, um den Einfluss im Nahen Osten abzufedern

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Laut dem Chefvolkswirt der DBS Bank, Ma Tieying, hat der Premierminister Ishiba Sakura am Montag das japanische Finanzministerium angewiesen, als Reaktion auf mögliche wirtschaftliche Auswirkungen der Spannungen im Nahen Osten einen Nachtragshaushalt auszuarbeiten. Der vorgeschlagene finanzielle Stimulus wird auf 3 Billionen bis 10 Billionen Yen geschätzt, wobei ein Teil der Mittel voraussichtlich durch die Ausgabe zusätzlicher Staatsanleihen aufgebracht werden soll.
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