Japans SBI und Rakuten bringen hauseigene Krypto-Investmentfonds auf den Weg, die auf 5 Billionen Yen abzielen

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Laut Nikkei Asia entwickeln Japans zwei größte Online-Broker SBI Securities und Rakuten Securities hausintern Krypto-Investmentfonds und planen, sie direkt an Privatanleger zu verkaufen. SBI Securities wird Fonds vertreiben, die von der Konzernfirma SBI Global Asset Management aufgebaut werden; die Produkte reichen von ETFs bis hin zu Investmentfonds, die mit bitcoin und ether verknüpft sind. Rakuten verfolgt einen ähnlichen Ansatz über Rakuten Investment Management, mit Produkten, die so konzipiert sind, dass sie über seine Smartphone-App gehandelt werden können.

SBI Global Asset Management zielt darauf ab, innerhalb von drei Jahren nach dem Produktlaunch rund 5 Billionen Yen (ungefähr 32 Milliarden US-Dollar) an Vermögenswerten aufzubauen. Japans Finanzdienstleistungsbehörde geht dazu über, das Investment Trust Act bis 2028 zu überarbeiten und Kryptowährungen formell als bestimmte Vermögenswerte aufzunehmen, die Investmentfonds halten dürfen. Das Kabinett hat im April einen Gesetzentwurf gebilligt, der Krypto unter das Financial Instruments and Exchange Act neu einstuft; falls er in der aktuellen Sitzungsperiode des Parlaments (Diet) verabschiedet wird, könnte das Gesetz bereits frühestens im Fiskaljahr 2027 in Kraft treten und Krypto in dasselbe Wertpapier-Regime wie Aktien und Anleihen bringen.

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