Laut JPMorgan-Chase-Analysten, angeführt von Nikolaos Panigirtzoglou, hat die Bank kürzlich eine bullische Einschätzung für die Kryptomärkte im Jahr 2026 beibehalten und dabei mit erwarteter Beschleunigung bei den Zuflüssen institutionellen Kapitals sowie regulatorischer Klarheit argumentiert. Die Analysten erklärten, sie gingen davon aus, dass die Zuflüsse bei digitalen Assets weiter steigen werden, wobei institutionelle Anleger diese Wachstumsphase antreiben.
Die Marktkapitalisierung digitaler Assets ist von 3,1 Billionen US-Dollar vor einem Monat auf derzeit 2,3 Billionen US-Dollar gefallen, nachdem es am 11. Oktober zu einem scharfen Ausverkauf gekommen war. Das Team von JPMorgan schätzt die Produktionskosten von Bitcoin auf etwa 77.000 US-Dollar pro Coin. Dies könnte ein neues Preisgleichgewicht begründen, falls BTC über einen längeren Zeitraum deutlich unter diesem Niveau gehandelt wird.