JPMorgan: Tokenisierte Geldmarktfonds werden voraussichtlich ohne regulatorische Änderungen nicht mehr als 15% des Stablecoin-Markts erreichen

Laut JPMorgan-Analysten unter der Leitung des Managing Directors Nikolaos Panigirtzoglou machen tokenisierte Geldmarktfonds derzeit ungefähr 5% des Stablecoin-Markts aus, dürften aber ohne regulatorische Änderungen nicht über 10% bis 15% hinaus wachsen. Die Analysten führten die Obergrenze auf strukturelle Nachteile zurück: Tokenisierte Geldmarktfonds werden als Wertpapiere eingestuft, wodurch sie einer Registrierung, Offenlegung- und Übertragungsbeschränkungen unterliegen, die ihre Verbreitung im gesamten Crypto-Ökosystem begrenzen, während Stablecoins mit weniger regulatorischen Auflagen konfrontiert sind. Die SEC hat Anfang dieses Jahres einen vereinfachten Prozess für die Emission von Onchain-Geldmarktfonds eingeführt, doch die Analysten bezeichneten solche Entwicklungen als nur marginale Verbesserungen, die den Wettbewerbsvorteil sehr wahrscheinlich nicht verschieben werden.
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