Laut Jin10-Futures-Recherche vom 20. Mai nehmen die Störungen bei der Lithiumversorgung zu, da Zimbabwes Bergbauverbot, Malis geopolitische Spannungen und Engpässe bei Dieselkraftstoff in Australien Produktionsbeschränkungen auslösen. Gleichzeitig hat sich die Nachfrage im Mai beschleunigt: Die Verkäufe von Elektrofahrzeugen verbesserten sich von Monat zu Monat, und das Wachstum der Batteriekapazität je Fahrzeug lag bei über 20%. Die Bereitstellung von Energiespeichern unterstützt weiterhin die Nachfrage, flankiert von einer breiteren Einführung erneuerbarer Energien.
Marktberichte nennen 100.000 Tonnen einer nicht offengelegten Lithium-Inventur, was die Berechnungen zur Versorgung zusätzlich verkompliziert. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage bleibt angespannt, und häufige Störungen werden voraussichtlich die anhaltende Preisvolatilität stützen.