Mantles UR-On-Chain-Bank zielt am 15. Mai mit traditioneller Zahlungsintegration auf den Asienmarkt ab

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Laut Forbes untersucht UR, ein neues On-Chain-Banking-Projekt, das von Mantle gestartet wurde, die Integration traditioneller Zahlungsweisen und DeFi und peilt dabei am 15. Mai Asien als Kernmarkt an. UR wurde mit Inputs von Neo gegründet, einem ehemaligen Zahlungs-Manager, der zuvor die Einführung von QR-Codes bei Alipay und Grab leitete. Das Projekt will das Modell für den digitalen Cash-Übergang zu On-Chain-Finanzierung weiterentwickeln, indem es die Digitalisierung von staatlichem Fiatgeld ermöglicht. Das Projekt arbeitet unter einer Schweizer FINMA-Banklizenz und setzt auf ein Full-Reserve-Banking-Modell, bei dem Einzahlungen der Nutzer in Fiat und tokenisierte On-Chain-Vermögenswerte eine 1:1-Entsprechung aufrechterhalten, ohne Kreditvergabe oder Investitionstätigkeiten, wodurch eine prüfbare On-Chain-Banking-Struktur entsteht.
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