Marktstrategen erwarten in den kommenden Monaten bescheidene Schwankungen der Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen trotz eines Öl-Schocks durch den Iran-Krieg

Laut Reuters erwarten US-Markstrategen, dass die Renditen von US-Staatsanleihen in den kommenden Monaten nur relativ moderate Schwankungen zeigen werden, trotz Energiepreisschocks im Zuge des Konflikts zwischen den USA und Israel mit Iran. Die Ölpreise sind um nahezu 50 Prozent gestiegen, was bei Prognostikern Inflationssorgen aufwirft. Allerdings sind die Strategen uneins: Während viele davor warnen, die Inflationsdrucke durch die gestiegenen Ölpreise zu unterschätzen, gehen sie weiterhin davon aus, dass die Federal Reserve in diesem Jahr die Zinsen senken wird, auch wenn Fed-Politikverantwortliche eine zunehmende Vorsicht bei Zinssenkungen signalisiert haben.
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