Missouri-AG klagt CoinFlip wegen 1,83 Millionen US-Dollar an zivilrechtlichen Strafen wegen Senior-Betrugs an

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Am Mittwoch verklagte die Generalstaatsanwältin von Missouri, Catherine Hanaway, den Betreiber von Bitcoin-Automaten CoinFlip und forderte 1,83 Millionen US-Dollar an zivilrechtlichen Strafen sowie ein Betriebsverbot. Dabei warf sie der Firma vor, wissentlich dabei geholfen zu haben, betrügerische Transaktionen zu ermöglichen, die sich gegen ältere Verbraucher richteten. CoinFlip bezeichnete die Klage als „unbegründet“ und erklärte, sie verfüge über wirksame Verbraucherschutzmaßnahmen; zudem forderte das Unternehmen die Behörden auf, stattdessen tatsächlich kriminelle Täter zu verfolgen. Die rechtliche Auseinandersetzung folgt auf die Chapter-11-Insolvenzanmeldung von Bitcoin Depot, die bereits diese Woche eingereicht wurde, während steigende Prozesskosten die Branche der Bitcoin-Automaten umgestalten.
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