Missouri verklagt CoinFlip und fordert eine Strafe in Höhe von 1,826 Millionen US-Dollar wegen Krypto-ATM-Betrugs

Laut dem Büro der Generalstaatsanwältin von Missouri, Catherine Hanaway, haben die Behörden von Missouri kürzlich eine Klage gegen den CoinFlip-Betreiber GPD Holdings eingereicht. Dabei wird der Firma vorgeworfen, wissentlich betrügerische Transaktionen durch ihre Krypto-ATMs zu ermöglichen. Die Behörden fordern zivilrechtliche Strafen von bis zu 1,826 Millionen US-Dollar sowie Schadensersatz für Verbraucher, die durch Betrug in den vergangenen fünf Jahren Geld verloren haben.

CoinFlip betreibt 136 Krypto-Kioske in Missouri und mehr als 4.200 landesweit. Die Klage ist Teil einer umfassenderen regulatorischen Vorgehensweise gegen Betreiber von Krypto-ATMs aufgrund steigender Beschwerden über Betrugsmaschen.

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