Laut dem exklusiven Bericht von Reuters von heute wurden ungefähr 10 chinesische Unternehmen, darunter Alibaba, Tencent, ByteDance und JD.com, genehmigt, Nvidias H200-Chips zu kaufen, wobei jeder Kunde auf 75.000 Einheiten begrenzt ist. Lenovo und Foxconn wurden als Distributoren genehmigt.
Allerdings wurden bisher noch keine Chips ausgeliefert. China hat die US-Vorgabe zurückgewiesen, wonach Chips gegen eine Gebühr von 25% über Amerika geleitet werden müssen, unter Verweis auf Sicherheitsbedenken im Hinblick auf mögliche Manipulationen an der Hardware. Um die Pattsituation zu lösen, ist Nvidias CEO Jensen Huang diese Woche auf Einladung Chinas zur White-House-Delegation für hochrangige Gespräche hinzugekommen.