Partner der NYSE-Tokenisierung haben laut der Warnung eine Warnung herausgegeben, dass synthetische Aktien-Tokens Einzelhändler durch Falschdarstellungen der zugrunde liegenden Aktien sowie durch die nicht autorisierte Nutzung von Firmennamen irreführen könnten.
Bedenken zu Offshore-synthetischen Tokens
Die Partner haben drei zentrale Risiken im Zusammenhang mit Offshore-synthetischen Tokens identifiziert:
Fehlende Darstellung von zugrunde liegendem Eigenkapital: Offshore-synthetische Tokens könnten tatsächlich nicht das zugrunde liegende Wertpapier abbilden, das sie angeblich nachverfolgen, wodurch Einzelhändler möglicherweise mit Vermögenswerten konfrontiert werden, die nicht durch echte Deckung abgesichert sind.
Nicht autorisierte Nutzung von Firmennamen: Die Tokens sollen Firmennamen verwenden, ohne die Zustimmung dieser Unternehmen einzuholen, was potenziell zu Verwirrung und einem Missbrauch von Marken führen kann.
Ausnutzung regulatorischer Arbitrage: Die Warnung hebt hervor, dass diese Instrumente mögliche Lücken in den Regulierungsrahmen über verschiedene Rechtsräume hinweg ausnutzen könnten, sodass Emittenten mit nur minimaler Aufsicht agieren können.