Revolut hat neue Genehmigungen der britischen Financial Conduct Authority erhalten, um Investitionen zu verwalten und als Principal aufzutreten. Damit erweitert das Fintech sein Investmentgeschäft über den provisionsfreien Handel hinaus. Die Freigaben erlauben es dem Fintech, ein diskretionäres Portfoliomanagement, Beratungsleistungen, gehebelt eingesetzte Instrumente und strukturierte Investments anzubieten – Produkte mit höherem Umsatzpotenzial als beim einfachen Aktienhandel.
Die neuen Berechtigungen ergänzen die eingeschränkte britische Banklizenz von Revolut und unterstützen seine Strategie, eine Full-Service-Finanzplattform aufzubauen, die Einlagen, Zahlungen, Trading und Wealth-Services in einer einzigen App abdeckt. Victoria Laffey, Leiterin der operativen Bereiche bei Revolut Trading Limited, sagte, die Genehmigungen würden es dem Unternehmen ermöglichen, Investment-, Beratungs- und Portfoliomanagement-Services an einem Ort zusammenzuführen.