David Schwartz warnte Nutzer des XRP Ledger vor zunehmenden Betrugsmaschen mit Airdrops und Giveaways, die auf die Community abzielen. Der Ripple-CTO Emeritus sagte, dass Betrüger Personen imitieren, die auf Instagram, Telegram und anderen Plattformen aktiv seien.
Wichtige Erkenntnisse:
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- David Schwartz machte auf eskalierende Fake-Airdrop- und Giveaway-Betrügereien aufmerksam, die XRPL-Nutzer ins Visier nehmen.
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- Imitatoren nutzen Instagram, Telegram und vertraute Namen von Führungskräften, um Nutzer anzusprechen.
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- XRPL-Nutzer könnten weiterhin Risiken durch Phishing haben – über unerwünschte Belohnungen und Direktnachrichten.
David Schwartz warnt XRP-Nutzer, während sich Fake-Airdrops ausbreiten
David Schwartz, CTO Emeritus bei Ripple, machte am 13. Mai XRP-Ledger-Nutzer auf einen starken Anstieg von Airdrop- und Giveaway-Scams aufmerksam. Seine Nachricht richtete sich an XRP-Nutzer, die möglicherweise auf gefälschte Aktionen über soziale Plattformen stoßen. Schwartz forderte Nutzer dazu auf, solche Beiträge als höchstwahrscheinlich betrügerisch zu behandeln und Konten zu meiden, die behaupten, ihn zu vertreten.
Betrugskampagnen rund um XRP setzen oft auf vertraute Namen, kopierte Profile und gefälschte Belohnungsangebote. Schwartz’ Warnung konzentrierte sich auf Airdrops und Giveaways, die auf XRPL-Nutzer abzielen. Er verwies außerdem auf Instagram und Telegram als Plattformen, auf denen Imitatoren behaupten könnten, er selbst zu sein. Die Warnung nannte keine konkreten Konten oder Kampagnen. Der Ripple-CTO Emeritus sagte:
„SCAM ALERT: In letzter Zeit hat es einen großen Anstieg bei Airdrop- und Giveaway-Betrügereien gegeben, die sich gegen XRPL-Nutzer richten. Alles, was ihr in diesem Zusammenhang seht, sind sehr wahrscheinlich Betrügereien.“
Ripple-bezogene Betrugswarnungen in den vergangenen Monaten umfassten außerdem Phishing-Vorgänge, die XRP-Inhaber über gefälschte Verifizierungsanfragen und bösartige Wallet-Prompt-Aufforderungen angreifen. Einige Maschen ermutigten Nutzer dazu, Wallets zu verbinden oder sensible Wiederherstellungsinformationen über inoffizielle Kanäle einzureichen – und gaben sich dabei als vertrauenswürdige XRP-Ressourcen aus.
Ripple-Betrugswarnungen unterstreichen wachsende Phishing-Risiken
Sicherheitswarnungen im Zusammenhang mit dem XRP-Ökosystem hoben zusätzlich gekaperte YouTube-Kanäle, geklonte Livestreams, gefälschte Support-Ansprache, Imitationsschemes sowie kopierte Identitäten von Konten über Messaging-Plattformen hervor. In mehreren Fällen nutzten Betrüger Namen von Führungskräften, Sprache aus der XRP-Community und erfundene XRP-bezogene Events, um den Eindruck von Legitimität rund um betrügerische Angebote und Phishing-Versuche zu erzeugen.
Social Media bleibt ein häufiges Einstiegstor für solche Maschen. Betrügerische Konten imitieren häufig Führungskräfte, Influencer oder verifizierte Krypto-Persönlichkeiten, um gefälschte Links und Giveaway-Promotions zu verbreiten. XRP-Nutzer werden oft auf bösartige Websites geleitet, die dazu dienen, Zugangsdaten abzugreifen oder einen nicht autorisierten Wallet-Zugriff auszulösen.
Schwartz betonte:
„Jeder, der behauptet, ich zu sein, auf Instagram, Telegram oder fast überall sonst ist sehr wahrscheinlich ein Betrüger. Bleibt sicher, XRP fam.“
Die Warnung unterstreicht breitere Bedenken im Hinblick auf Krypto-bezogene Kampagnen zur Identitätsübernahme. Für XRPL-Nutzer stellen unerwünschte Airdrops, Direktnachrichten und Belohnungsangebote, die über soziale Plattformen präsentiert werden, weiterhin ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar – insbesondere dann, wenn sie an erkennbare Namen innerhalb der XRP-Community gekoppelt sind.