Russischer stellvertretender Außenminister erklärt, die USA steuerten den Fortschritt im Russland-Dialog; 59 % der Beiträge des US-Emissärs sind vakant

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Laut dem russischen stellvertretenden Außenminister Rjabkow bleibt der Dialog zwischen Russland und den USA am 22. Mai zwar aktiv, doch Fortschritte hängen vollständig vom politischen Willen der USA ab. Rjabkow erklärte, die größte Herausforderung bestehe in einer umfassenden Eindämmung der USA sowie in der geopolitischen Einkreisung Russlands. Er wies darauf hin, dass 59% der US-diplomatischen Posten im Ausland – einschließlich der Botschafterstelle in Russland – weiterhin unbesetzt seien, was die Arbeit russischer Diplomaten in den USA stark einschränke. Rjabkow sagte außerdem, Russland habe die Rückgabe von sechs diplomatischen Liegenschaften gefordert, die die USA zwischen 2016 und 2017 beschlagnahmt hätten, und habe einen Fahrplan vorgelegt, doch Washington lehnte dies ab und berief sich auf einseitige anti-russische Restriktionen.
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