Senatorin Warren fordert die SEC auf, die WLF der Trump-Familie zu untersuchen, mit Hinweis auf $750M -Kredite und einen 10%-igen Token-Zusammenbruch im April

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Senatorin Elizabeth Warren hat die Securities and Exchange Commission (SEC) offiziell dazu aufgefordert, World Liberty Financial, Inc. (WLF) zu untersuchen – das von der Trump-Familie unterstützte Krypto-Projekt – wegen möglicher falscher Darstellungen gegenüber Anlegern und Verstößen gegen Wertpapiergesetze. Anfang April hatte WLF rund 440 Millionen US-Dollar in WLFI-Tokens als Sicherheiten über das dezentrale Kreditprotokoll Dolomite verpfändet und dabei Vermögenswerte in Höhe von 75 Millionen US-Dollar aufgenommen (darunter 65,4 Millionen US-Dollar in USD1-Stablecoin und 10,3 Millionen US-Dollar in USDC). Die Maßnahme löste einen 10%igen Rückgang des WLFI-Tokenpreises aus, der historische Tiefststände erreichte. Warren betonte in ihrem Schreiben, dass „die Anti-Betrugs-Schutzmaßnahmen für Wertpapiertransaktionen für alle Wertpapiergeschäfte gelten – unabhängig von der technologischen Form oder dem politischen Hintergrund“. Die SEC wurde ersucht, bis zum 26. Mai 2026 zu antworten.
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