Der südkoreanische Präsident Lee verurteilt Israel dafür, am 20. Mai koreanische Staatsbürger festzunehmen

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Laut CCTV verurteilte der südkoreanische Präsident Lee Jae-myung am 20. Mai während einer Kabinettssitzung die Israel-Übergriffe auf einen Hilfskonvoi für Gaza in internationalen Gewässern sowie die Festnahme südkoreanischer Staatsbürger an Bord. Lee bezeichnete das Vorgehen als „überzogen und unmenschlich“ und erklärte, dass Südkorea eine formelle Protestnote einreichen müsse. Er betonte, dass Israel auch im Kriegszustand keine Schiffe dritter Länder unter Verstoß gegen das Völkerrecht abfangen und inhaftieren dürfe.
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