Laut Bloomberg-Analyst Rob Du Boff könnte der geplante Juni-IPO von SpaceX bei einer Bewertung von 1,75–2 Billionen US-Dollar passive Indexfonds dazu zwingen, innerhalb von sechs Monaten nach der Aufnahme in großen Indizes bis zu 24% der öffentlichen Anteile zu kaufen. S&P-500-Fonds allein müssten möglicherweise etwa 19% des Streubesitzes erwerben, ergänzt durch weitere Käufe von Russell-1000- und Nasdaq-100-Trackern. Das Unternehmen reichte bei Nasdaq vertraulich unter dem Tickersymbol SPCX ein und zielt auf einen Starttermin am 12. Juni, wobei es bis zu 75 Milliarden US-Dollar zu einem Referenzpreis von rund 195 US-Dollar je Aktie einsammeln will.
SpaceX hält 18.712 Bitcoin im Wert von ungefähr 1,3–1,45 Milliarden US-Dollar und übertrifft damit Teslas aktuellen Bitcoin-Bestand. Etwa 30% des IPO-Angebots werden direkt an Retail-Investoren vergeben, unter anderem über Plattformen wie Robinhood, Fidelity und Charles Schwab.