US-Dollar legt zu, da die Renditen von Staatsanleihen auf ein 10-Monats-Hoch steigen; Ölpreise ziehen an, während die Spannungen mit dem Iran eskalieren

US2,79%

Laut FinanceFeeds steigt der US-Dollar zum 16. Mai angesichts robuster Konjunkturdaten und erhöhter Treasury-Renditen. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen erreicht ein 10-Monats-Hoch. Starke Einzelhandelsumsätze und Industrieproduktion haben die BIP-Schätzung der Atlanta Fed für Q2 auf 4,0% angehoben, während Händler inzwischen eine 50%ige Chance auf eine Zinserhöhung bis Jahresende einpreisen. Das zieht globales Kapital in Dollar-Assets.

Geopolitische Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben Brent auf 107 US-Dollar je Barrel und WTI auf über 100 US-Dollar je Barrel getrieben, ausgelöst durch Blockadebedenken am Strom von Hormus. Das schürt globale Inflationsängste. Gold ist um über 2% gefallen, da Anleger nicht verzinsliches Edelmetall zugunsten höher verzinslicher US-Treasuries verlassen. Der Britische Pfund hat zudem wegen politischer Instabilität nachgegeben, während der Euro-Raum mit einem gekürzten Wachstumsausblick auf 0,8% konfrontiert ist.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare