US-Iran-Gespräche geraten beim Uran und bei der Straße von Hormus ins Patt; regionale Mächte treffen am 23. Mai in Teheran zusammen

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Laut dem Außenministerium des Iran haben die US-Iran-Verhandlungen am 23. Mai aufgrund von „tiefgreifenden und weitreichenden“ Meinungsverschiedenheiten über Uran und die Straße von Hormus ins Stocken geraten. Der pakistanische Armeechef, der qatarische Gesandte und weitere regionale Vertreter kommen in Teheran zusammen, um einen Deal auszuhandeln. Pakistanische Quellen sagten, beide Seiten stellten bei diesen beiden Themen Forderungen, die einen Fortschritt blockierten. Der iranische Staatsrundfunk TASNIM zitierte eine Quelle, der zufolge keine Einigung erzielt wird, bevor bei allen strittigen Punkten Konsens gefunden ist.

In der Zwischenzeit seien den Angaben der iranischen Revolutionsgarden zufolge in den vergangenen 24 Stunden 35 Schiffe durch die Straße von Hormus gefahren, während das US Central Command sagte, 97 Schiffe seien seit Beginn der Blockade umgeleitet worden. US-Außenminister Rubio erklärte, die Verhandlungen hätten zwar etwas Fortschritt gemacht, warnte jedoch davor, den Stand der Dinge zu stark darzustellen. Unabhängig davon sagten informierte Quellen, die USA bereiteten eine neue Runde militärischer Angriffe gegen den Iran vor, obwohl noch keine endgültige Entscheidung getroffen wurde.

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