Vietnam steigert Ölimporte in raffiniertem Zustand im März-April um 144%, um die Auswirkungen des Konflikts mit Iran abzufedern

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Laut einer Reuters-Analyse der Zollkontodaten erhöhte Vietnam in den Monaten März bis April deutlich die Einfuhren von raffinierten Erdölprodukten, um die gesunkenen Rohöl-Lieferungen aus inländischen Raffinerien nach dem Iran-Konflikt auszugleichen. Das Importvolumen stieg um 17% im Jahresvergleich, während der Importwert in US-Dollar um 144% zulegte. Südkorea trat als wichtiger Lieferant hervor: Die Raffinerie-Ölexporte nach Vietnam stiegen um mehr als 60% auf 610.000 Tonnen und machten damit rund ein Drittel von Vietnams gesamten Importen an raffinierten Produkten aus. Malaysia wurde zum drittgrößten Lieferanten, wobei die Importe nahezu auf das Doppelte stiegen und 403.000 Tonnen erreichten. Der Importanstieg trug dazu bei, dass die Verbraucherpreise in Vietnam im April um 5,46% stiegen und damit das Regierungsziel von 4,5% übertrafen.
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