Vitalik Buterin: 44 Millionen US-Dollar Reverse-Position bei Polymarket-Kontrakten, Rendite 16%

MarketWhisper

Vitalik Buterin押注預測市場合約

Laut einem Bericht von BeInCrypto vom 28. April hat Vitalik Buterin, Ethereum-Mitbegründer, in einem Interview, das er im Januar dieses Jahres gab, offengelegt, dass er über eine Reverse-„Wetten“-Strategie auf Polymarket Vorhersageverträge nutzte und mit einer Einlage von rund 440.000 US-Dollar einen Gewinn von 70.000 US-Dollar erzielte, was einer Rendite von 16% entspricht. Auf der offiziellen Genauigkeitsseite von Polymarket wurde veröffentlicht, dass der betreffende Vertrag zu 73,3% mit „Nein“ endete.

Buterins Reverse-Strategie und konkrete Ergebnisse

Laut den in einem öffentlichen Interview im Januar dieses Jahres gemachten Angaben gab Buterin rund 440.000 US-Dollar für eine Reihe von Verträgen aus, die er als „wahnsinnig und irrational“ einschätzte, und erzielte am Ende einen Gewinn von 70.000 US-Dollar bei einer Rendite von 16%. Buterin erklärte, dass der Kern seiner Strategie darin bestehe, die am stärksten beachteten, aber zugleich absurdesten und unwahrscheinlichsten Wetten zu finden und dann dagegen zu setzen.

Strukturdaten von Polymarket: 73,3% der Märkte enden mit Nein

Laut den Daten, die Polymarket auf seiner offiziellen Genauigkeitsseite veröffentlicht hat, enden 73,3% aller gelösten Märkte auf der Plattform als Ergebnis mit „Nein“. Der Ingenieur Sterling Chrispin verifizierte die obige Regel unabhängig, indem er einen Bot einrichtete, der in allen Nicht-Sport-Wettmärkten „Nein“ kauft; laut seinen Erkenntnissen traten bei 73,4% der Einsätze das Ergebnis letztlich nicht ein, was stark mit den offiziellen Polymarket-Daten übereinstimmt.

Grönland- und Nobel-Friedenspreis-Vertragsbeispiel

川普獲得格陵蘭島預測

(Quelle: Polymarket)

Laut den öffentlich zugänglichen Daten von Polymarket lagen die Quoten für den Vertrag, ob Trump bis Ende 2026 entsprechende Rechte für Grönland erhält, kurzzeitig bei 21%, nachdem Trump entsprechende Droh-Erklärungen abgegeben hatte; derzeit liegt das Handelsvolumen bereits bei nahezu 33 Millionen US-Dollar. Für den Vertrag, der vorhersagt, dass Trump den Nobelpreis für den Frieden gewinnen wird, lagen einige Quoten zeitweise bei 14%. Buterin sagte in dem Interview, dass die oben genannten Vorhersagen von Emotionen und nicht von Logik oder tatsächlichen Wahrscheinlichkeiten getrieben seien.

Domer: unabhängige Verifikation und Wette auf den Papst

Laut einer öffentlich berichteten Darstellung verdiente einer der größten Polymarket-Wettenden, Domer (ehemaliger Profi-Pokerspieler), mit einer ähnlichen Reverse-Strategie auf Polymarket 400.000 US-Dollar. Die repräsentativste Wette war dabei, 100.000 US-Dollar zu einem Zeitpunkt zu setzen, als der Markt nur eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 5% für sie anbot: eine Wette darauf, dass der Kardinal Robert Francis Prevost als nächster Papst gewählt wird. Laut öffentlichen Aufzeichnungen hatte Domer zuvor auch korrekt vorhergesagt, dass Sam Bankman-Fried zu 25 Jahren Haft verurteilt wird, sowie dass Sam Altman im Jahr 2023 von seinem Posten als CEO von OpenAI entlassen wird.

Verhaltensökonomische Analyse eines Dartmouth-Professors

Laut Aussagen des Wirtschaftswissenschaftsprofessors Eric Zitzewitz von der Dartmouth University, der im Oktober in einem Ipsos-Interview zu seinen Forschungsprognosen für Vorhersagemärkte befragt wurde, sei Politik und Sport ein besonders fruchtbarer Nährboden dafür, dass Emotions-Biases die Quoten nach oben treiben. In der Verhaltensökonomie wird dieses Phänomen als „narrative bias“ bezeichnet – Menschen neigen dazu, die gefühlsbezogene Wirkung einer Geschichte als Stellvertreter dafür zu verwenden, wie wahrscheinlich ein Ereignis tatsächlich eintritt. Zitzewitz zitierte in dem Interview: „Damit der Markt normal funktioniert, braucht man entweder übermäßig selbstbewusste Menschen oder man braucht Menschen, die bereit sind, im Durchschnitt Verluste zu ertragen, weil das Spaß macht.“

Häufig gestellte Fragen

Welche konkreten Details hat Vitalik Buterin zur Reverse-Strategie bei Polymarket?

Laut den in einem öffentlichen Interview im Januar dieses Jahres gemachten Angaben kaufte Buterin mit rund 440.000 US-Dollar eine Reihe von Vorhersageverträgen, die er als „wahnsinnig und irrational“ einstufte; am Ende erzielte er einen Gewinn von 70.000 US-Dollar bei einer Rendite von 16%. Der Kern der Strategie besteht darin, Reverse-Wetten auf Verträge zu setzen, die am stärksten beachtet, aber zugleich am unwahrscheinlichsten sind.

Welcher Anteil der Märkte endet bei Polymarket letztlich mit „Nein“?

Laut den Daten, die Polymarket auf seiner offiziellen Genauigkeitsseite veröffentlicht hat, enden 73,3% aller gelösten Märkte als Ergebnis mit „Nein“; ein Robotertest des Ingenieurs Sterling Chrispin verifizierte diese Regel unabhängig, wobei die Einsätze des Bots zu 73,4% letztlich nicht eingetreten sind.

Wie erklärt der Dartmouth-Professor Zitzewitz den Emotions-Bias in Vorhersagemärkten?

Laut den Aussagen von Eric Zitzewitz in einem Ipsos-Interview im Oktober ist Politik und Sport ein besonders fruchtbarer Nährboden dafür, dass Emotions-Biases die Quoten nach oben treiben; er sagte, dass ein normal funktionierender Markt entweder Wetten von zu selbstbewussten Wettenden oder Wetten von unterhaltsamen Wettenden erfordert, die bereit sind, durchschnittliche Verluste zu tragen.

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