UBS: Hundertjährige Daten beweisen, dass die wirtschaftlichen Fundamentaldaten die treibende Kraft des Marktes sind

Odaily Planet Daily berichtet: Analysten der UBS-Gruppe stellten in einem Bericht fest, dass Daten seit 1900 zeigen, dass wirtschaftliche Risiken für die Finanzmärkte deutlich bedeutender sind als geopolitische Risiken. Sie erklärten, dass Investoren in den meisten Fällen, wenn sie den Lärm der Geopolitik durchschauen, die besten Ergebnisse erzielen. Die Analysten sagten: „Durch eine einfache Regressionsanalyse der zukünftigen globalen Aktienrenditen und des Geopolitischen Bedrohungsindex haben wir festgestellt, dass es unabhängig vom Zeitraum – ob ein Monat oder ein Jahr – keine Korrelation zwischen beiden gibt.“ Dennoch sind geopolitische Risiken bei „extremen Ereignissen mit erheblichen wirtschaftlichen Auswirkungen“ offensichtlich entscheidend. Als Beispiele nannten sie den Ersten und Zweiten Weltkrieg sowie die Ölkrise von 1973 bis 1974. Sie wiesen jedoch darauf hin, dass solche Ereignisse „relativ selten“ sind und dass wirtschaftliche Risiken historisch gesehen für Investoren stets wichtiger waren. (Jinshi)

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