Trump äußert sich, dass derzeit keine Bodentruppen der US-Armee geplant sind; der Schwerpunkt liegt auf Luftangriffen. Bis zum 7. März haben die US-israelischen Koalitionstruppen über 3.000 iranische Militärziele zerstört, die Risikobereitschaft der Märkte steigt weiter.
(Vorheriger Kontext: Trump erklärt, Iran könne nur durch bedingungslose Kapitulation einen Waffenstillstand erreichen! Nahost-Konflikt eskaliert, Öl- und Dollarpreise steigen stark, Bitcoin fällt auf 68.000 USD)
(Hintergrund: US-Tiefsee-U-Boot „zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg“ torpediert iranisches Kriegsschiff, droht Kontrolle des Luftraums innerhalb einer Woche! Deutschland und Spanien lehnen Beteiligung ab, Großbritannien unterstützt)
Inhaltsverzeichnis
Toggle
Der Konflikt im Nahen Osten dauert an, die weltweiten Investoren beobachten die Persische Golfregion genau. Kürzlich erklärte US-Präsident Trump in einem Interview, dass die US-Armee derzeit präzise Luftangriffe durchführt und keine Bodentruppen nach Iran entsenden will.
Laut Berichten äußerte Trump auf dem Weg nach Miami gegenüber Reportern klar, dass derzeit keine Pläne bestehen, Bodentruppen zu entsenden. Er betonte, dass der Einsatz von Bodentruppen nur bei äußerst triftigem Grund erfolgen dürfe. Zudem lehnt Trump die Einmischung kurdischer Streitkräfte ab, um eine weitere Eskalation zu vermeiden.
Diese Erklärung hat vorerst die Befürchtungen einer Eskalation des Krieges gemildert, doch mit über 3.000 zerstörten strategischen Zielen ist die Operation „Epos Zorn“ offensichtlich noch nicht beendet.
Seit dem Start der Operationen „Epos Zorn“ und „Brüllender Löwe“ am 28. Februar setzen die Koalitionstruppen B-2-Stealth-Bomber und Boden-Lenkwaffen ein, um iranische Nuklearanlagen, Raketefabriken und die Revolutionsgarden (IRGC) Hauptquartiere anzugreifen.
Die wichtigsten Daten bis zum 7. März:
Laut Erklärung des US-Verteidigungsministeriums ist der Fortschritt der Operationen schneller als erwartet, doch Iran hat bereits Rache angekündigt, und die Blockade des Hormus-Straßensystems bleibt bestehen.
Für Investoren bleibt die Risikobereitschaft hoch. Analysen deuten darauf hin, dass die Ölpreise auf bis zu 150 USD pro Barrel steigen könnten. Zum Zeitpunkt des Berichts liegt der Bitcoin-Kurs bei etwa 67.300 USD. Es ist derzeit kein deutlicher Zufluss von Absicherungsfonds zu erkennen, und kurzfristig könnte der Kurs wegen der zunehmenden Kriegsgefahr wieder fallen.
In den kommenden Wochen wird erwartet, dass sich die Märkte zwischen „schnellem Ende“ und „geopolitischer Rache, die Inflation auslösen könnte“, schwanken.