Gate News Nachrichten, 8. März, berichtete Business Insider, dass der Milliardärsinvestor Jim Mellon kürzlich erklärte, dass die US-Aktienmärkte seiner Ansicht nach „stark überbewertet“ sind. Er wies darauf hin, dass die USA nur etwa 3 % der Weltbevölkerung ausmachen, aber mehr als 60 % des globalen Marktwerts besitzen. Mellon ist der Meinung, dass die Bewertungen der Tech-Giganten extrem hoch sind, die Verschuldung auf einem historischen Höchststand liegt und sie sich von jeweils „Verteidigungsanlagen“ hin zu sich überschneidenden KI-Datenzentren investieren, was Warnsignale sind. Außerdem hält Berkshire Hathaway, das von Warren Buffett geführt wird, über 350 Milliarden US-Dollar an liquiden Mitteln, was Mellon als negatives Signal ansieht. Mellon äußerte außerdem Optimismus für Gold, Energie und Yen.