Gate News Nachrichten, am 16. März veröffentlichte der Wirtschaftsausschuss des australischen Senats einen Bericht, der die Legalisierung von Kryptowährungsplattformen und Verwahrdiensten im Rahmen des Landesfinanzdienstleistungssystems unterstützt. Das Gesetzesvorhaben wird das “Corporations Act” und das “ASIC Act” ändern, um Lizenzen und Compliance-Regeln für Unternehmen zu schaffen, die im Auftrag ihrer Kunden digitale Token halten oder verwalten. Nach dem Rahmenwerk müssen Betreiber digitaler Vermögenswerte und tokenisierte Verwahrdienste in der Regel eine australische Finanzdienstleistungslizenz (AFSL) besitzen, Standards zum Schutz der Vermögenswerte einhalten und bei der Annahme von Privatkunden Offenlegungspflichten erfüllen. Ziel des Gesetzes ist es, regulatorische Lücken zu schließen, sodass Vermittler, die digitale Vermögenswerte ihrer Kunden halten, durch bestehende Finanzdienstleistungsgesetze geregelt werden, anstatt die Blockchain-Technologie selbst zu regulieren. Bei Verabschiedung würde eine Übergangsfrist von sechs Monaten für Anbieter gewährt, die noch keine AFSL besitzen.