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Argentinien hat einen Fall von Kryptowährungsbetrug und Geldwäsche aufgedeckt, bei dem der Betrag 1,2 Milliarden US-Dollar beträgt.
ChainCatcher Nachrichten, berichtet CriptoNoticias, haben argentinische Behörden erfolgreich einen groß angelegten Betrugs- und Geldwäscheskandal im Zusammenhang mit Kryptowährungen aufgedeckt, bei dem die beteiligte Summe über 1,8 Billionen argentinische Pesos (ca. 12 Milliarden US-Dollar) beträgt. Die Hauptgeschädigten sind landwirtschaftliche Unternehmen. Die kriminelle Organisation eröffnete Konten bei Banken durch gefälschte Dokumente, erhielt Kredite und transferierte die Gelder sofort auf Kryptowährungshandelsplattformen, um sie anschließend in virtuelle Vermögenswerte umzuwandeln und in digitale Geldbörsen zu überweisen. Um Spuren zu verwischen, nutzte die Organisation Dritte, die simulierte Krypto-Arbitrage-Transaktionen durchführten. Die Ermittlungen ergaben, dass alle Beteiligten nicht im Registrierungssystem für virtuelle Vermögensdienstleister der argentinischen Nationalen Wertpapierkommission (CNV) eingetragen waren. Die Aktion wurde gemeinsam vom argentinischen Ministerium für nationale Sicherheit und der Bundespolizei durchgeführt, wobei 8 Durchsuchungen stattfanden, 3 Männer festgenommen und 2 weitere benachrichtigt wurden. Bei der Operation wurden Bargeld, Handys, Speichergeräte und
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