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Bitcoin fällt unter 63.000 USD und löst extreme Panik aus, entscheidende Unterstützungsebene steht auf dem Prüfstand
Am 24. Februar wurde berichtet, dass Bitcoin unter dem dominierenden Markt-„extremen Angst“-Gefühl weiterhin Druck ausgesetzt ist, der Preis zeitweise auf etwa 62.700 US-Dollar gefallen ist, anschließend leicht auf über 63.000 US-Dollar gestiegen ist, mit einem 24-Stunden-Rückgang von über 3 %. Der gesamte Kryptomarkt schwächt sich gleichzeitig ab, die Marktkapitalisierung digitaler Vermögenswerte ist auf etwa 2,25 Billionen US-Dollar gefallen. Gleichzeitig verzeichnen Hauptwerte wie Ethereum, XRP, Solana und andere unterschiedliche Korrekturen, was auf eine deutliche Abkühlung der Risikobereitschaft hinweist.
Presto Research-Analyst Min Jung weist darauf hin, dass der jüngste Fall von Bitcoin unter 63.000 US-Dollar eher die Verschlechterung der Marktstimmung widerspiegelt als eine einzelne fundamentale Veränderung. Die Unsicherheit im makroökonomischen Bereich bezüglich Zöllen und die zunehmenden geopolitischen Risiken führen dazu, dass Kapital in sichere Anlagen fließt, was die kurzfristige Nachfrage nach Kryptowährungen schwächt. Der Angst- und Gier-Index ist auf 5 gefallen, was sich im extrem pessimistischen Bereich der Geschichte befindet und darauf hindeutet, dass die Marktstimmung nahe einem temporären Tiefpunkt ist.
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