Die britische FCA holt Meinungen aus der Krypto-Branche ein, plant Reformen der Anlagerichtlinien und eine stärkere Risikokontrolle.

Odaily Planet Daily berichtet, dass die britische Finanzaufsichtsbehörde (FCA) ein Diskussions- und ein Konsultationspapier veröffentlicht hat, in denen mehrere Reformvorschläge zur „Verbesserung der britischen Investitionskultur“ unterbreitet werden und offiziell Feedback aus der Krypto-Branche eingeholt wird. Die FCA erklärte, dass sie beabsichtige, beim „Ausbau der Anlagemöglichkeiten für Verbraucher“ gleichzeitig die Regeln zur Kundenklassifizierung und zu Interessenkonflikten anzupassen. Die FCA wies darauf hin, dass die schlechte Investmentperformance bei Anwendungen mit hoher digitaler Beteiligung (DEP) fast ausschließlich auf Krypto-Assets und Differenzkontrakte (CFDs) zurückzuführen sei. Die Behörde betonte, dass einige Nutzer über „Krypto-Asset-Proxy-Produkte“ Investitionen ohne Betragsbegrenzung, ohne Risikohinweis und ohne Eignungstest tätigen, was erhebliche Risiken birgt. Im Konsultationspapier schlägt die FCA neue Leitlinien vor: Bei Kunden, deren bisheriges Investitionsverhalten sich vorrangig auf hochspekulative oder Krypto-Assets konzentriert, sollte dies nicht als Nachweis einer „professionellen Investmentkompetenz“ gewertet werden, es sei denn, es liegen ausreichende Belege vor, dass sie die Anforderungen für professionelle Investoren erfüllen, einschließlich der Fähigkeit, potenzielle Verluste zu tragen. Die FCA erklärte, dass diese Reformen darauf abzielen, den Regulierungsrahmen zu vereinfachen und den Institutionen klarere Prüfpflichten aufzuerlegen, anstatt sich auf die bisher „relativ lockeren Tests“ zu verlassen. Unternehmen, die Beratung oder Vertrieb von Krypto-Assets anbieten, sind aufgefordert, bis Februar bzw. März nächsten Jahres Feedback einzureichen. In den letzten Jahren hat Großbritannien die Modernisierung der Kryptoregulierung schrittweise vorangetrieben, darunter die formale Anerkennung digitaler Vermögenswerte als „Eigentum“ im Jahr 2024, was für Fälle wie Diebstahl oder Insolvenz eine klarere Rechtsgrundlage schafft. Gleichzeitig prüft die Regierung, ob Spenden in Krypto-Assets an politische Parteien verboten werden sollen. (Cointelegraph)

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MahoMotovip
· 2025-12-09 01:11
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