#我在Gate广场过新年 SEC's 2% Investitionsbündnis: Wie Wall-Street-Broker mit dem „Abschlag“ das DeFi ausnehmen
Am vergangenen Freitag (20. Februar 2026), während die meisten auf Wall Street beobachteten, wie Michael Saylor durch massives Angebot von Vorzugsaktien die Lücke nach dem Bitcoin-Absturz zu füllen versuchte, aktualisierte die US-Börsenaufsicht SEC still und leise eine Zeile auf ihrer oft vernachlässigten, nicht gerade ansprechenden FAQ-Seite auf ihrer offiziellen Website. Keine Pressekonferenz, kein Gary Gensler mit seinem typischen väterlichen Video-Statement, nicht einmal ein Tweet. Der Text ist so trocken wie eine Kopierer-Reparaturanleitung, doch in Wirklichkeit ist es eine Art „Blutpakt“ von der SEC an die Wall Street: Bei der Berechnung des Netto-Kapitalpuffers dürfen Broker-Dealer die Stabilitäts-Token-Assets – hauptsächlich USDC und USDT – mit einem Abschlag (Haircut) von 100 % auf nur noch 2 % reduzieren. Wenn man die Absurdität und die hohen Profite dahinter nicht versteht, erkennt man nicht, warum Goldman Sachs und Robinhoods Compliance-Abteilungen heute Abend Champagner trinken.
Von „wertlos“ zu „fast Geld“: Die Alchemie der Vermögenswerte Im Kontext von Wall Street ist „Haircut“ ein Begriff, der über Leben und Tod entscheidet. Nach der bekannten SEC-Regel 15c3-1 für das Netto-Kapital müssen Broker stets genügend liquide Vermögenswerte vorhalten, um Risiken abzudecken. Bis gestern galt: Wenn ein regulierter Broker 100 Millionen USDC auf dem Konto hielt, war der „Abschlag“ nach altem Recht ebenfalls 100 %. Das bedeutete, aus Sicht der Regulierungsbehörden war diese Summe nichts wert – vergleichbar mit Luft oder einem Haufen unflüssiger, verrotteter Holzreste im Hinterhof.
Um regulatorisch konform zu bleiben, musste der Broker zusätzlich 100 Millionen Dollar in bar hinterlegen. Das ist eine regelrechte Kapitaleffizienz-Katastrophe: Kein vernünftiger CFO würde so eine doppelte Bindung von Kapital zulassen. Das ist auch der Grund, warum traditionelle Finanzinstitute in den letzten Jahren vor On-Chain-Abrechnungen wie vor der Schlange geflüchtet sind – zu teuer, zu unvernünftig. Doch mit der SEC-Änderung auf 2 % wurde im Handumdrehen eine Art Vermögens- und Schulden-Alchemie vollzogen. Jetzt braucht man für die gleichen 100 Millionen USDC nur noch einen Abschlag von 2 %, und die verbleibenden 98 Millionen Dollar können direkt als Eigenkapital angerechnet werden. Diese Änderung hebt den rechtlichen Status der Stablecoins vom „Hochrisiko-Kryptovermögen“ auf eine Ebene mit „Geldmarktfonds“ – eine regelrechte Regulierungsliberalisierung. Es ist kein bloßes Nachlassen der Kontrolle, sondern eine offizielle Anerkennung der Realität: Diese von Circle oder Tether ausgegebenen digitalen Token sind in ihrer Liquidität kaum noch von echten US-Dollar zu unterscheiden. Für Broker, die schon lange auf den DeFi-Markt schielen, ist das wie das Lösen der schweren Ketten an Händen und Füßen: Hunderte Milliarden ungenutztes Kapital können nun ohne Hindernisse in die On-Chain-Abrechnungssysteme fließen, ohne zusätzliche teure Compliance-Kosten.
Gary Genslers „Stiller Trojaner“ Glauben Sie nicht, dass dies eine plötzliche Gnade der SEC ist oder dass sie von der Ideologie der Krypto-Punks bewegt wurde. Im Gegenteil, es ist eine äußerst raffinierte politische Kalkulation. Durch die Änderung der FAQ anstelle einer formellen Gesetzgebung spielt die SEC ein cleveres Spiel: „Vorstoß möglich, Rückzug auch.“ Die informellen Leitlinien sind nicht so starr wie Gesetze, was bedeutet, dass die Behörde bei kleineren Marktbewegungen oder einem erneuten Zusammenbruch eines Algorithmus-Stablecoins jederzeit diese „Freifahrtskarte“ zurückziehen und die Verantwortung auf andere schieben kann. Diese „informelle Politik“ ist listig, weil sie Wall Street den lang ersehnten Zugang zu Liquidität verschafft, aber der Krypto-Industrie keine klare rechtliche Grundlage gibt. Noch tieferer Ironie ist, dass diese Türöffnung weniger der Förderung von DeFi dient, sondern vielmehr der Rettung der schrumpfenden Margen traditioneller Finanzinstitute. Schauen Sie sich die HSBC an: Gestern kündigte sie an, 10 % ihrer Mitarbeiter im US-amerikanischen Schuldenkapitalmarkt zu entlassen. Während das klassische Bankgeschäft schrumpft, explodiert das Volumen der On-Chain-Transaktionen. Die Herabsetzung des Abschlags durch die SEC ist im Grunde eine Erlaubnis, dass traditionelle Broker zu „Gatekeepern“ der Krypto-Welt werden. Sie müssen keine dezentralen Protokolle mehr aufbauen; sie können einfach den Vorteil des 2 %-Abschlags nutzen, um Monopole bei der Umwandlung von Fiat in Krypto zu errichten. Das ist ein Trojanisches Pferd: Oberflächlich ein Sieg für Kryptowährungen, in Wirklichkeit eine Degradierung der DeFi-Welt durch die Wall Street. Die ursprünglich dezentralisierte Blockchain-Technologie verwandelt sich in die effizienteste Abrechnungseinheit dieser Top-Intermediäre.
Milliarden-Dollar-Jagd beginnt Der 2 %-Abschlag ist der Startschuss. Wir werden eine radikale Umgestaltung des Broker-Geschäftsmodells erleben. Wenn die Kapitalkosten für Stablecoins praktisch bei null liegen, haben Broker wie Robinhood, Charles Schwab oder sogar JPMorgan Chase keinen Grund mehr, auf eine 24/7-On-Chain-Abrechnung zu verzichten. Die alten T+1- oder T+2-Abrechnungszyklen werden im Vergleich zu T+0-Transaktionen wie Steinzeit-Relikte erscheinen. Diese Institutionen müssen keine komplizierten Banküberweisungen mehr tätigen, sondern können direkt auf ihrer Bilanz Hunderte Millionen USDC lagern, um sofortige Kundenabwicklungen und grenzüberschreitende Arbitrage zu ermöglichen. Das erklärt auch die erstaunliche Ruhe am Markt: Echte Jäger machen vor der Jagd kein großes Aufheben. Während Sie noch auf Social Media über den Kurs eines Meme-Coins streiten, berechnen die Wall-Street-Quants bereits die Hebelwirkung ihrer Bilanzen neu. Die freigesetzte Liquidität ist nicht nur eine Zahl, sondern der Treibstoff, der die Spielregeln verändert. DeFi-Protokolle leiden seit langem unter dem Mangel an hoch „klebrigem“ institutionellem Kapital – jetzt öffnet sich das letzte Tor. Doch diese Gelder kommen nicht mit „Community-Konsens“-Gefühlen, sondern mit der kalten Effizienz und Gier der Wall Street nach Rendite. Stablecoins sind nicht mehr nur Spielzeug in der Krypto-Welt, sondern offiziell zu Chips auf dem Poker-Tisch der Wall Street geworden – und die 2 % Eintrittsgebühr markieren den Beginn ihrer Übernahme.
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playerYU
· 02-23 04:45
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#我在Gate广场过新年 SEC's 2% Investitionsbündnis: Wie Wall-Street-Broker mit dem „Abschlag“ das DeFi ausnehmen
Am vergangenen Freitag (20. Februar 2026), während die meisten auf Wall Street beobachteten, wie Michael Saylor durch massives Angebot von Vorzugsaktien die Lücke nach dem Bitcoin-Absturz zu füllen versuchte, aktualisierte die US-Börsenaufsicht SEC still und leise eine Zeile auf ihrer oft vernachlässigten, nicht gerade ansprechenden FAQ-Seite auf ihrer offiziellen Website. Keine Pressekonferenz, kein Gary Gensler mit seinem typischen väterlichen Video-Statement, nicht einmal ein Tweet. Der Text ist so trocken wie eine Kopierer-Reparaturanleitung, doch in Wirklichkeit ist es eine Art „Blutpakt“ von der SEC an die Wall Street: Bei der Berechnung des Netto-Kapitalpuffers dürfen Broker-Dealer die Stabilitäts-Token-Assets – hauptsächlich USDC und USDT – mit einem Abschlag (Haircut) von 100 % auf nur noch 2 % reduzieren. Wenn man die Absurdität und die hohen Profite dahinter nicht versteht, erkennt man nicht, warum Goldman Sachs und Robinhoods Compliance-Abteilungen heute Abend Champagner trinken.
Von „wertlos“ zu „fast Geld“: Die Alchemie der Vermögenswerte
Im Kontext von Wall Street ist „Haircut“ ein Begriff, der über Leben und Tod entscheidet. Nach der bekannten SEC-Regel 15c3-1 für das Netto-Kapital müssen Broker stets genügend liquide Vermögenswerte vorhalten, um Risiken abzudecken. Bis gestern galt: Wenn ein regulierter Broker 100 Millionen USDC auf dem Konto hielt, war der „Abschlag“ nach altem Recht ebenfalls 100 %. Das bedeutete, aus Sicht der Regulierungsbehörden war diese Summe nichts wert – vergleichbar mit Luft oder einem Haufen unflüssiger, verrotteter Holzreste im Hinterhof.
Um regulatorisch konform zu bleiben, musste der Broker zusätzlich 100 Millionen Dollar in bar hinterlegen. Das ist eine regelrechte Kapitaleffizienz-Katastrophe: Kein vernünftiger CFO würde so eine doppelte Bindung von Kapital zulassen. Das ist auch der Grund, warum traditionelle Finanzinstitute in den letzten Jahren vor On-Chain-Abrechnungen wie vor der Schlange geflüchtet sind – zu teuer, zu unvernünftig. Doch mit der SEC-Änderung auf 2 % wurde im Handumdrehen eine Art Vermögens- und Schulden-Alchemie vollzogen. Jetzt braucht man für die gleichen 100 Millionen USDC nur noch einen Abschlag von 2 %, und die verbleibenden 98 Millionen Dollar können direkt als Eigenkapital angerechnet werden. Diese Änderung hebt den rechtlichen Status der Stablecoins vom „Hochrisiko-Kryptovermögen“ auf eine Ebene mit „Geldmarktfonds“ – eine regelrechte Regulierungsliberalisierung. Es ist kein bloßes Nachlassen der Kontrolle, sondern eine offizielle Anerkennung der Realität: Diese von Circle oder Tether ausgegebenen digitalen Token sind in ihrer Liquidität kaum noch von echten US-Dollar zu unterscheiden. Für Broker, die schon lange auf den DeFi-Markt schielen, ist das wie das Lösen der schweren Ketten an Händen und Füßen: Hunderte Milliarden ungenutztes Kapital können nun ohne Hindernisse in die On-Chain-Abrechnungssysteme fließen, ohne zusätzliche teure Compliance-Kosten.
Gary Genslers „Stiller Trojaner“
Glauben Sie nicht, dass dies eine plötzliche Gnade der SEC ist oder dass sie von der Ideologie der Krypto-Punks bewegt wurde. Im Gegenteil, es ist eine äußerst raffinierte politische Kalkulation. Durch die Änderung der FAQ anstelle einer formellen Gesetzgebung spielt die SEC ein cleveres Spiel: „Vorstoß möglich, Rückzug auch.“ Die informellen Leitlinien sind nicht so starr wie Gesetze, was bedeutet, dass die Behörde bei kleineren Marktbewegungen oder einem erneuten Zusammenbruch eines Algorithmus-Stablecoins jederzeit diese „Freifahrtskarte“ zurückziehen und die Verantwortung auf andere schieben kann. Diese „informelle Politik“ ist listig, weil sie Wall Street den lang ersehnten Zugang zu Liquidität verschafft, aber der Krypto-Industrie keine klare rechtliche Grundlage gibt. Noch tieferer Ironie ist, dass diese Türöffnung weniger der Förderung von DeFi dient, sondern vielmehr der Rettung der schrumpfenden Margen traditioneller Finanzinstitute. Schauen Sie sich die HSBC an: Gestern kündigte sie an, 10 % ihrer Mitarbeiter im US-amerikanischen Schuldenkapitalmarkt zu entlassen. Während das klassische Bankgeschäft schrumpft, explodiert das Volumen der On-Chain-Transaktionen. Die Herabsetzung des Abschlags durch die SEC ist im Grunde eine Erlaubnis, dass traditionelle Broker zu „Gatekeepern“ der Krypto-Welt werden. Sie müssen keine dezentralen Protokolle mehr aufbauen; sie können einfach den Vorteil des 2 %-Abschlags nutzen, um Monopole bei der Umwandlung von Fiat in Krypto zu errichten. Das ist ein Trojanisches Pferd: Oberflächlich ein Sieg für Kryptowährungen, in Wirklichkeit eine Degradierung der DeFi-Welt durch die Wall Street. Die ursprünglich dezentralisierte Blockchain-Technologie verwandelt sich in die effizienteste Abrechnungseinheit dieser Top-Intermediäre.
Milliarden-Dollar-Jagd beginnt
Der 2 %-Abschlag ist der Startschuss. Wir werden eine radikale Umgestaltung des Broker-Geschäftsmodells erleben. Wenn die Kapitalkosten für Stablecoins praktisch bei null liegen, haben Broker wie Robinhood, Charles Schwab oder sogar JPMorgan Chase keinen Grund mehr, auf eine 24/7-On-Chain-Abrechnung zu verzichten. Die alten T+1- oder T+2-Abrechnungszyklen werden im Vergleich zu T+0-Transaktionen wie Steinzeit-Relikte erscheinen. Diese Institutionen müssen keine komplizierten Banküberweisungen mehr tätigen, sondern können direkt auf ihrer Bilanz Hunderte Millionen USDC lagern, um sofortige Kundenabwicklungen und grenzüberschreitende Arbitrage zu ermöglichen. Das erklärt auch die erstaunliche Ruhe am Markt: Echte Jäger machen vor der Jagd kein großes Aufheben. Während Sie noch auf Social Media über den Kurs eines Meme-Coins streiten, berechnen die Wall-Street-Quants bereits die Hebelwirkung ihrer Bilanzen neu. Die freigesetzte Liquidität ist nicht nur eine Zahl, sondern der Treibstoff, der die Spielregeln verändert. DeFi-Protokolle leiden seit langem unter dem Mangel an hoch „klebrigem“ institutionellem Kapital – jetzt öffnet sich das letzte Tor. Doch diese Gelder kommen nicht mit „Community-Konsens“-Gefühlen, sondern mit der kalten Effizienz und Gier der Wall Street nach Rendite. Stablecoins sind nicht mehr nur Spielzeug in der Krypto-Welt, sondern offiziell zu Chips auf dem Poker-Tisch der Wall Street geworden – und die 2 % Eintrittsgebühr markieren den Beginn ihrer Übernahme.