Traditionelle automatisierte Market Maker haben die dezentrale Finanzierung durch die Vereinfachung der Liquiditätsbereitstellung neu gestaltet. Allerdings führte die feste 50/50-Struktur zu einer strukturellen Einschränkung. Gleiches Exposure zwischen gepaarten Vermögenswerten bedeutet, dass bei stark divergierenden Preisen der impermanente Verlust schnell steigen kann. Während dieses Modell Einfachheit bietet, berücksichtigt es nicht jede strategische Ausrichtung.
STONfi geht die Liquiditätsbereitstellung anders an, durch seine Weighted Constant Product Invariant (WCPI) Pools. Anstatt gleiche Allokationen durchzusetzen, erlauben diese Pools individuell anpassbare Verhältnisse wie 80/20 oder 70/30 und unterstützen sogar Multi-Asset-Konfigurationen. Dieses Design ermöglicht es Liquiditätsanbietern, Positionen absichtlich zu strukturieren, anstatt auf Neutralität zu setzen.
Die Möglichkeit, Gewichtungen anzupassen, erlaubt es, das Exposure entsprechend der Risikobereitschaft zu kalibrieren. Eine höhere Allokation auf stabile Vermögenswerte kann die Volatilität mildern, während eine Neigung zu Wachstumsvermögenswerten die Richtungsteilnahme erhöht. Kapital kann somit effizienter eingesetzt, Gebühren gezielter erfasst werden, und Liquiditätspositionen ähneln zunehmend strukturiertem Portfoliomanagement anstelle starrer Token-Paarungen.
Da die Pools auf der TON-Blockchain betrieben werden, profitieren sie von niedrigen Transaktionskosten und schneller Ausführung, was Anpassungen der Allokation auch unter dynamischen Marktbedingungen praktikabel macht. Diese technische Flexibilität verwandelt die Liquiditätsbereitstellung von einem passiven Mechanismus in ein aktives strategisches Werkzeug.
In sich entwickelnden Märkten ist Struktur nicht nur Design. Es ist Risikomanagement.
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Traditionelle automatisierte Market Maker haben die dezentrale Finanzierung durch die Vereinfachung der Liquiditätsbereitstellung neu gestaltet. Allerdings führte die feste 50/50-Struktur zu einer strukturellen Einschränkung. Gleiches Exposure zwischen gepaarten Vermögenswerten bedeutet, dass bei stark divergierenden Preisen der impermanente Verlust schnell steigen kann. Während dieses Modell Einfachheit bietet, berücksichtigt es nicht jede strategische Ausrichtung.
STONfi geht die Liquiditätsbereitstellung anders an, durch seine Weighted Constant Product Invariant (WCPI) Pools. Anstatt gleiche Allokationen durchzusetzen, erlauben diese Pools individuell anpassbare Verhältnisse wie 80/20 oder 70/30 und unterstützen sogar Multi-Asset-Konfigurationen. Dieses Design ermöglicht es Liquiditätsanbietern, Positionen absichtlich zu strukturieren, anstatt auf Neutralität zu setzen.
Die Möglichkeit, Gewichtungen anzupassen, erlaubt es, das Exposure entsprechend der Risikobereitschaft zu kalibrieren. Eine höhere Allokation auf stabile Vermögenswerte kann die Volatilität mildern, während eine Neigung zu Wachstumsvermögenswerten die Richtungsteilnahme erhöht. Kapital kann somit effizienter eingesetzt, Gebühren gezielter erfasst werden, und Liquiditätspositionen ähneln zunehmend strukturiertem Portfoliomanagement anstelle starrer Token-Paarungen.
Da die Pools auf der TON-Blockchain betrieben werden, profitieren sie von niedrigen Transaktionskosten und schneller Ausführung, was Anpassungen der Allokation auch unter dynamischen Marktbedingungen praktikabel macht. Diese technische Flexibilität verwandelt die Liquiditätsbereitstellung von einem passiven Mechanismus in ein aktives strategisches Werkzeug.
In sich entwickelnden Märkten ist Struktur nicht nur Design. Es ist Risikomanagement.