Las autoridades financieras de Corea del Sur implementan oficialmente un sistema reforzado de retraso en los retiros de activos virtuales

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ChainCatcher Nachrichten zufolge, berichtet von News1, haben die Financial Services Commission (FSC) und die Financial Supervisory Service (FSS) in Korea angekündigt, gemeinsam mit der Digital Asset Exchange Joint Advisory Organization (DAXA) und den einzelnen Börsen für virtuelle Vermögenswerte eine formale Umsetzung des „verfeinerten Auszahlungsverzögerungssystems“ einzuführen. Die Behörden haben die Ausnahmekriterien für Auszahlungsverzögerungen verschärft und einheitliche interne Regelwerke innerhalb der Standards festgelegt. In Zukunft müssen unter anderem die Anzahl der Transaktionen, der Zeitraum der Transaktionen sowie die Beträge für Ein- und Auszahlungen berücksichtigt werden.

Dieses System zielt darauf ab, dass bestimmte Gruppen wie neue Nutzer in einem bestimmten Zeitraum keine virtuellen Vermögenswerte abziehen können, um zu verhindern, dass Erlöse aus Telekommunikationsbetrug zu externen Wallets fließen. Da in der Vergangenheit die Standards zwischen den einzelnen Börsen unterschiedlich waren und es keine klaren Benchmarks gab, wurde diese Schwachstelle von Kriminellen ausgenutzt. Laut Statistik entfielen im Zeitraum von Juni bis September letzten Jahres 59% der betrügerischen Konten, die bei Börsen für virtuelle Vermögenswerte auftraten, auf „Ausnahme-Konten“ aufgrund der Auszahlungsverzögerung.

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